Image
 
Shop Menü
Shop Menü

Suppenhühner für nächste Woche jetzt vorbestellen

Nächste Woche - vom 7. bis 13. Dezember - haben wir wieder Suppenhühner aus unserem Mobilstall für Sie im Angebot.

Leider fristet das Suppenhuhn bei uns eher ein Nischendasein, obwohl es durch seine wertvollen Inhaltsstoffe und vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten nicht nur den kulinarischen Speiseplan ergänzt, sondern auch lindernd auf die Symptome grippaler Infekte wirkt und als Soulfood an kalten Tagen Bauch und Seele von innen wärmt.

Historisches:
Hühnersuppe wurde schon von den alten Ägyptern als Mittel gegen Erkältungen verwendet. Im 10 Jahrhundert beschrieb der persische Arzt Avicenna die positive Wirkung von Hühnersuppe. Im 12. Jahrhundert schrieb der jüdische Gelehrte Maimonides, dass die Hühnersuppe "gut zur Wiederherstellung gestörten Humors" (im Sinne der Körpersäfte) sei.

Zubereitung:
Traditionelle Hühnersuppen-Zubereitungen finden sich fast in allen Regionen der Erde. Neben den Hühnern ist meist auch Gemüse ein wichtiger Bestandteil der Suppe. 

Das Huhn kommt zusammen mit dem Suppengemüse und Gewürzen in einen Topf mit kaltem Wasser. Dieser wird langsam - ohne Deckel - fast zum Kochen gebracht. Nach einiger Zeit sammelt sich ein graubrauner Schaum an der Oberfläche. Dabei handelt es sich um Eiweiß aus dem Hühnerfleisch. Ist das Wasser still, kocht es also nicht, setzt sich dieser Schaum mit der Zeit langsam ab und bindet dabei die Trübstoffe in der Brühe. Ohne weiteres Zutun wird die Brühe goldgelb und transparent klar. Erst nachdem der Schaum verschwunden ist, darf der Deckel aufgelegt werden und die Brühe bis knapp unter den Siedepunkt erhitzt werden.

Das Fleisch vom Huhn können Sie nach dem Kochen noch für Frikassees, Eintöpfe, asiatische oder orientalische Gerichte und kalte Speisen wie Salate, Sandwiches oder Wraps verwenden.

Unser Angebot:

Steckrüben: ein verkanntes Wintergemüse

SteckrübenDie Steckrüben erreichten Deutschland aus Skandinavien im 17. Jahrhundert. Seit dem waren sie in Notzeiten oftmals die letzte Nahrungsmittelreserve. In die Geschichte eingegangen ist der Steckrübenwinter im Ersten Weltkrieg 1916/17. Auch im Hungerwinter 1946/47 waren sie für die Ernährung vieler Menschen essenziell. Darauf lässt sich wohl zurückführen, dass die Steckrüben bei uns wenig beliebt sind. In Spanien, Italien, Frankreich, Nord- und Osteuropa sind Steckrüben jedoch ein beliebter Energiebringer.

Steckrüben sind wahrscheinlich eine Kreuzung aus Rüben und Kohlrabi. Sie enthalten neben Eiweiß, Fett, Mineralstoffen und Vitaminen auch Traubenzucker, der sie angenehm süß macht. Durch ihren hohen Wassergehalt sind sie sehr kalorienarm.

Steckrüben werden vor der Verarbeitung geschält. Anschließend werden sie in dicke Stifte oder Würfel geschnitten, mit Fett und Flüssigkeit gedünstet und nach jeweiligem Rezept weiter verarbeitet. Sie haben die Eigenschaft fast jeden Geschmack anzunehmen. Kocht man sie mit Sellerie, Kohlrabi oder Möhren entsteht das jeweilige Gemüse. Kocht man sie mit Äpfeln bekommt man aus wenigen Äpfeln viel Apfelmus.

Unser Angebot:

Was kommt ins Nikolaussackerl?

Am 6. Dezember ist der Namenstag des heiligen Nikolaus. Der Brauch, Schuhe oder Ähnliches am Abend davor zu befüllen, geht auf die Legende der drei Jungfrauen zurück, die nachts vom heiligen Nikolaus beschenkt wurden. Heute möchten wir Ihnen einige Klassiker für das Nikolaussackerl empfehlen:

Clementinen --> 3,79 €/kg

Clementinen sind kernlos, leicht zu schälen, saftig, aromatisch, süß und dazu noch sehr geschmackvoll.

Der hohe Vitamin-C-Gehalt der Zitrusfrüchte senkt nicht nur den Blutdruck, sondern verringert auch den Cholesterinspiegel und verhindert so Ablagerungen in Arterien. Darüber hinaus beugen Zitrusfrüchte Infektionskrankheiten vor.

Nikolaus-Äpfel --> 4,29 €/kg

Für die Nikolaussackerl haben wir Ihnen schöne Kinderäpfel heraus gesucht. Sie sind klein und passen so gut in`s Sackerl hinein. Sie sollten die Äpfel jedoch nicht zu lange neben anderem Obst liegen lassen, da sie das Reifegas Ethylen verströmen. Das führt dazu, dass andere Obst- und Gemüsesorten schneller reifen und dann verderben.

 

Erdnüsse --> 1,19 €/100g

Die kleinen Kraftpakete sind eine prima Eiweißquelle und versorgen den Körper mit wertvollen Vitalstoffen. Doch Erdnüsse sind auch ziemlich fetthaltig. Interessanterweise verbessern sie dennoch ausgerechnet die Blutfettwerte und sorgen überdies für gesunde und elastische Blutgefäße. Erdnüsse enthalten zahlreiche lebenswichtige Mineralstoffe, darunter Eisen, Phosphor, Kalium, Calcium und Magnesium.

 

Datteln --> 1,39 €/100g

Es gab eine Zeit, als der wunderbare Genuss sonnengereifter Datteln noch der Königsfamilie Marokkos vorbehalten war. Daher auch der Name „Frucht der Könige“. Die Wüstenfrüchte haben einen unverwechselbar süßen, vollmundigen Geschmack. Die Früchte der Dattelpalme sind besonders nahrhaft: Sie enthalten mehr Ballaststoffe als Vollkornbrot, mehr Kalium als Bananen und unterstützen sanft die Verdauung.

 

Walnüsse --> 1,49 €/100g

Walnüsse sind knackig, lecker und gesund. Abgesehen von den Fettsäuren haben Walnüsse aber noch weit mehr gesunde Inhaltsstoffe zu bieten, etwa Kalium, Zink, Pantothensäure und zahlreiche Vitamine. Nüsse haben eine sehr hohe Nährstoffdichte. Das bedeutet, man muss von Nüssen nicht viel essen, um satt zu werden. Weil die Walnuss so fettreich ist, liefert sie pro Hundert-Gramm-Portion gut 660 Kilokalorien. Auch deshalb gilt die Empfehlung, nur eine Handvoll der gesunden Nüsse als Snack zu sich zu nehmen.

 

Aktuelles im Frischeangebot

Zwiebeln 

Von Hans Glück bekommen wir für diese Woche wieder Zwiebeln.

Zwiebeln gelten seit jeher als äußerst gesund. Dabei sind vor allem die Antioxidantien und die Schwefelverbindungen wichtig. Beim Erhitzen gehen jedoch viele der wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Deshalb empfiehlt es dich die Zwiebeln roh zu essen.

Unser Angebot:

Asiasalat

In der Asiasalatmischung von Rosi Klinger sind verschiedene Salate enthalten:  Mizuna rot und grün, Pak Choi, Red Giant, Winterpostelein, Kresse und einige mehr. Viele dieser Salate enthalten Senföle.  Sie verleihen der Mischung ein angenehmes, senfscharfes Aroma.

Wir empfehlen den Asiasalat roh als Salat zu essen, er kann aber auch gekocht werden.

Unser Angebot:

 

Saisongebäck von unseren Bäckern

Unsere Bäcker sind fleissig am Backen. Hier ein Auszug aus unserem Weihnachtsgebäck-Angebot:

 

 

Apfelbrot, 500g --> 8,69 €/St.
Bäckerei Wahlich

 

 

Dinkelbutterstollen, 200g --> 3,69 €/St.
Bäckerei Wahlich

Dinkelbutterstollen, 600g --> 7,29 €/St.
Bäckerei Wahlich

Kletzenbrot, ca. 480g --> 7,29 €/St
Bäckerei Wahlich
  Hildegard Dinkellebkuchen, 2 St. --> 4,49 €
Bäckerei Wahlich
 

Dinkelstollen o. Ei/Rohrzucker, ca. 500g --> 11,59 €/St
Bäckerei Wolfgruber

 

Dinkellebkuchen, 200g --> 4,89 €/St.
Bäckerei Wolfgruber

Mandelhörnchen, 100g --> 4,79 €/St.
Bäckerei Wolfgruber

Nougathörnchen, 100g --> 4,79 €/St.
Bäckerei Wolfgruber

 

Elisenlebkuchen mit Schoko --> 3,19 €/Packung
Bäckerei Wolfgruber

Orangenstäbchen, 100g --> 4,99 €/St.
Bäckerei Wolfgruber

 

Gebäckmischung, 200g --> 8,69 €/St.
Bäckerei Wolfgruber

Apfelzimtkekse, 100g --> 4,29 €/St.
Bäckerei Wolfgruber

vegan

Gute Laune Kekse, 100g --> 5,69 €/St.
Bäckerei Wolfgruber

 

Laufener Cookies, 100g --> 3,79 €/St.
Bäckerei Wolfgruber

 

Öle & Saaten von der Chiemgauer Ölmühle

ÖlmühleDie Chiemgauer Ölmühle von Johann Niedl verarbeitet ausschließlich Ölsaaten von bayerischen Demeter-Bauern. Die Öle werden kalt gepresst und ohne jegliche Nachbehandlung naturbelassen abgefüllt.

Der Hanf kommt von der Familie Posch. Hans Posch ist ein Pionier im Hanf-Anbau im Chiemgau. 2012 hat die Familie Posch ihren Betrieb mit 30 Milchkühen und 70 Schweinen auf biologischen Landbau nach den Richtlinien des Demeterverbands umgestellt. Auf 5 - 8 Hektar bauen sie Besonderheiten wie Hanf und Ölsaaten an, die in der nahegelegenen Ölmühle von Johann Niedl verarbeitet werden.

Hanf wurde in unserer Region über Jahrhunderte angebaut. Wegen der berauschenden Wirkung seiner Blüten ist der Anbau von Cannabis sativa, so der botanische Name, in Deutschland zwischen 1982 und 1996 verboten worden. Seit 1996 darf Nutzhanf unter strengen Auflagen wieder angebaut werden. Dazu muss der THC - das ist der in den Blüten psychoaktive Wirkstoff - unter 0,2 % liegen.

Unser Angebot:

Das neue Weidejahrling-Projekt

Wir möchten Ihnen heute das neue Weidejahrling-Projekt von Naturland unter der Leitung von Stephan Scholz vorstellen bei dessen Vermarktung wir unterstützend mit wirken.

Hintergrund:

Der Absatz von Bio-Milchprodukten ist in den letzten Jahren um knapp 10 % jährlich gewachsen. Damit die Kühe Milch geben, bekommen sie jährlich ein Kalb. Naturgemäß sind die Kälber halb/halb männlich und weiblich. Während die weiblichen Kälber vor allem für die Nachzucht benötigt werden, werden die männlichen Kälber zur Mast heran gezogen. Leider wächst jedoch der Absatz von Biofleisch nicht in dem gleichen Ausmaß wie die der Absatz von Bio-Milch. Dies führt dazu, dass männliche Kälber nicht von biologischen Mästern aufgezogen werden, sondern diese in die konventionelle Haltung gehen. (Ein Dilemma, dass ähnlich auch bei den Hühnern auftritt, weshalb wir beim Bruderhanprojekt mitmachen).

Durch das neue Projekt "Chiemgauer Weidejahrling" sollen mehr männliche Kälber in den Öko-Milchviehbetrieben aufgezogen werden.

Was macht den Chiemgauer Weidejahrling aus?

- Besonders artgerechte Aufzucht bei der eigenen Mutter oder einer Ammenkuh
- Kalb verbleibt ohne Tiertransport auf dem Geburtsbetrieb
- Viel Platz im Stall mit Stroheinstreu und naturgemäßer Gruppenhaltung und langer Weidezeit
- Ohne Eingriffe am Tier (keine Enthornung, keine Kastration)
- Fairer Preis für die Öko-Landwirte

Der Weidejahrling wird ca. 12 Monate alt und verbringt etwa die Hälfte seines Lebens auf der Weide. Das Tierwohl steht im Mittelpunkt. Langsames Wachstum und viel Bewegung erzeugen ein Produkt, das die Zartheit von Kalbfleisch mit dem typischen Rindfleischgeschmack ausgewachsener Rinder vereint.

Unser Angebot für die KW51 (Vorbestellung bis 10.12):

Unser Angebot für die KW52 (Vorbestellung bis  17.12):

oekokiste@biohof-lecker.de
Tel.: +49 (0)8682 953224
Mo. - Fr. 8:00 - 12:30
Biohof Lecker

Lieferservice direkt vom Bauernhof