Start in die Grillsaison

Das traumhafte Osterwetter lädt dazu ein in die Grillsaison zu starten. Grillen liegt im Trend und so fröhnen viele dieser ursprünglichsten Methode der Zubereitung von Lebensmitteln. Finesse ist gefragt! Vorbei sind die Zeiten mit den immergleichen Supermarkt-Würstchen und das Riesenstück Fleisch, dass beim grillen in sich zusammenschrumpft. Gegrillt wird mittlerweile alles, was den hohen Temperaturen standhält. Aus ökologischer Sicht ist dabei nicht nur entscheidend was auf dem Rost liegt. Neben Fleisch aus ökologischer, artgerecheter Haltung und Bio-Gemüse (am besten mehr davon als Fleisch) sollte unbedingt auch die Grillkohle aus nachhaltiger Produktion sein.

Der größte Teil der Holzkohle, die jährlich zu tausenden Tonnen in Grills verfeuert wird, stammt aus Polen, Paraguay und Nigeria. Welche Holzarten in welcher Form verarbeitet wurden wird auf den Packungen nicht ausgezeichnet. Und so liegt unversehens tropisches Urwald-Holz unter dem Grillrost. Wir bieten Ihnen als klimaschonende Alternative Briketts aus Oliventrester. Dabei handelt es sich um Kerne, Schalen und Fruchtfleischresten aus der Olivenölproduktion. Diese Briketts brennen nicht nur länger als Holzkohle - sie entwickeln auch weniger Rauch und Funkenflug.

Um Sie auch mit bestem Rindfleisch versorgen zu können haben wir vom 20. bis 26. Mai wieder Rindfleisch von unserem Hof im Angebot. Dieses können Sie ab jetzt vorbestellen.

Hier ein kleiner Auszug aus unserem Grillsortiment. Diese Produkte sind auch ohne Vorbestellung erhältlich:

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Hülsenfrüchte wieder Hip

Lange Zeit waren Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen oder Linsen als Arme-Leute-Essen verschrien. Heute dagegen gelten sie wieder als hip. Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2016 sogar zum Jahr der Hülsenfrüchte ausgerufen.

Der hohe Eiweißgehalt macht sie zum idealen Fleischersatz. Zudem enthalten sie Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Bemerkenswert ist der hohe Ballaststoffanteil.

"Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen"

BohnenZugegeben, Hülsenfrüchte haben keinen guten Ruf. Viele Menschen scheuen diese aus Angst vor Blähungen. Grund dafür sind die schwer verdaulichen Kohlenhydrate, die im Enddarm von Bakterien zersetzt werden. Regelmäßiger Verzehr hilft jedoch diese Beschwerden zu lindern. Bei langsamer Steigerung gewöhnen sich auch Menschen mit empfindlichen Magen daran.

Daneben ist es wichtig Hülsenfrüchte richtig zuzubereiten. Getrocknete Hülsenfrüchte müssen ausreichend eingeweicht und/oder gekocht werden. Mit dem Einweichwasser gehen viele gelöste blähende Stoffe ab. Gewürze wie Kümmel, Majoran oder Anis können die Verträglichkeit noch weiter verbessern.

Unser Frische-Angebot:

Radieserl vom Biohof Stockinger

Nächste Woche haben wir Radieserl vom Biohof Stockinger in die Gemüsekisten eingeplant. Die kleine rote Knolle mit ihrem scharfen Geschmack ist eine der ersten Gemüsesorten, die im Frühling geerntet werden kann. Die Beliebtheit des Radieschens als frisch würziges Frühlingsgemüse verdankt es einem Inhaltsstoff, der direkt unter seiner Schale sitzt, dem Senföl. Dieses bleibt allerdings nur enthalten, wenn das Radieschen roh verzehrt oder zubereitet wird.

Senföl macht Appetit, hilft dem Darm sich von ungeliebten Bakterien und Pilzen zu befreien und beeinflusst die Verdauung positiv. Nebenbei enthalten Radieschen noch reichlich Vitamin C, Kalium und Folsäure.

Tipp: Auch die Radieschenblätter können gut verwertet werden, z.B. in einem frühlingshaften Radieschenblätter-Topfen Dipp, Radieschen-Pesto oder einem vitaminreichen Smoothie.

Unser Angebot:

Erdbeeren von Carpenaturam

Erdbeeren haben einen hohen Gehalt an Ballaststoffen und sind dabei kalorienarm. Ihr Vitamin-C-Gehalt ist enorm: er liegt höher als bei Zitronen oder Orangen. Zudem enthalten Erdbeeren reichlich Folsäure - diese ist wichtig für Schwangere - Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe.

Bereits in der Steinzeit sammelten unsere Vorfahren die kleinen Walderdbeeren (Fragaria vesca). Im Mittelalter wurde diese kleinfrüchtige Form bereits soweit kultiviert, dass deren Erntezeitpunkt nach vorne oder nach hinten verschoben wurde. Erst als Sorten mit großen Früchten in Amerika entdeckt wurden konnten durch Kreuzungen die heutige Gartenerdbeere (Fragaria ananassa) gezüchtet werden.

Entgegen ihres Namens ist die Erdbeere keine Beere sondern eine Nuss. Die eigentlichen Früchte der Erdbeerpflanze sind die kleinen gelben Körner auf der Oberfläche.

Erdbeeren sind äußerst empfindlich. Bereits kurz nach der Ernte beginnen sie Ihr Aroma zu verlieren. Deshalb sollten sie möglichst sofort verzehrt werden. Ungewaschen, ohne Druckstellen und unbeschädigt können sie bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Leider kommt es hin und wieder vor, dass sich beim Packen unbemerkt ein "faules Früchtchen" in eine Schale schleicht. Scheuen Sie sich in diesem Fall nicht sich bei uns zu melden - wir schreiben Ihnen die Erdbeeren natürlich gut.

Erdbeeren sollten im stehenden Wasser gewaschen und die Stiel und Kelchblätter erst nach dem Waschen entfernt werden. Am besten schmecken die Erdbeeren frisch, aber auch mit Sahne oder Eis sind sie ein Genuss.

Unser Angebot:

Weinaktion

Beim "Frühjahrsputz" wollen wir einen Teil unseres Weinlagers für neue Weine räumen. Daher bieten wir einige Weine mit reduziertem Preis an.

Hier ein kleiner Auszug aus unserem Angebot (nur solange der Vorrat reicht):

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Liefertagsverschiebung

Nächste Woche hat die Bäckerei Wahlich Betriebsurlaub.

Durch Ostermontag und den Tag der Arbeit verschieben sich einige Liefertage. Zur besseren Übersicht stellen wir die entsprechenden Verschiebungen tabellarisch dar.

Auf welcher Tour Sie liegen können Sie auf Ihrem Lieferschein erkennen:

 

Hier eine genaue Übersicht über alle Liefertouren:

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Das perfekte Osterei

Eier bemalenGrundlage für das perfekte Osterei sind natürlich zunächst einmal die Eier von unseren Hühnern. Durch das junge frische Gras, dass die Hühner auf der Weide fressen sind die Eidotter intensiv gelb. Die Farbe macht sich nicht nur gut als Frühstücksei - auch beim backen bleibt die Farbe erhalten.

Für das traditionelle Osterfrühstück gehören leuchtend bunt gefärbte Eier. Völlig unbedenklich für Mensch und Umwelt sind die Eierfarben von nawaro oder AURO . Die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellten Farben eignen sich zum Kochen und Färben in einem Arbeitsgang. Für die Kinder ist es ein besonderer Spaß die gefärbten Eier anschließend mit den Wasserfarben aus dem Eiermalkasten zu verzieren.

Tipp: Damit die Eier besonders schön glänzen können Sie diese nach dem Färben noch mit ein paar Tropfen Speiseöl einreiben.

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