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Heidelberen vom Rathmacherhof

In der kommenden Woche bekommen wir für die Auslieferung ab Donnerstag frische Heidelbeeren von der Familie Klinger vom Rathmacher Hof aus Lochen am See.

Hans Klinger reaktivierte 2014 die Landwirtschaft seines elterlichen Betriebes. Mittlerweile gibt es am Rathmacher Hof Gemüseanbau, Obstanbau und ein Hofkaffee mit Aussicht auf das schöne Mattigtal. Sein Mut, neue Wege zu gehen, wurde 2019 mit dem österreichischen Agrarpreis ausgezeichnet.

Da Heidelbeeren eigentlich Pflanzen sind, die auf Böden mit niedrigem pH-Wert wachsen (z.B. in Mooren), musste Hans Klinger erst die nötigen Voraussetzungen schaffen. Dies erreicht er mit kompostierten Holz-Hackschnitzeln die er aus der Durchforstung seines Waldes gewinnt. Für die optimale Kompostierung setzt er auf effektive Mikroorganismen.

Das Pflücken und Pflegen der Heidelbeeren ist arbeitsaufwändig. Arbeitskräfte dafür findet er in der direkten Nachbarschaft.

Heidelbeeren enthalten nur 45 kcal/100 g aber viel Vitamin C, Kalium und Zink, Folsäure und Eisen sowie Gerb- und Pfanzenfarbstoffe. Die blauen Farbstoffe (Anthocyane) können Entzündungen bekämpfen. Die Polyphenole stärken das Immunsystem.

Im Kühlschrank können die Heidelbeeren mehrere Tage aufbewahrt werden. Vorher sollten sie jedoch matschige Exemplare aussortieren.

Besonders beliebt sind die blauen Früchtchen, neben dem direkten Verzehr, auch als Zutat in Muffins, Müslis oder Marmelade. Heidelbeeren schmecken außerdem hervorragend zu herzhaften Speisen, etwa zu Wildgerichten oder als Zutat in einem sommerlichen Salat.

Unser Angebot:

Kirschen - süß und verführerisch

Kirschen erwecken bei vielen Kindheitserinnerungen. Gerne werden die formschönen Früchte kurzerhand zu Ohrringen umfunktioniert. Oder die süßen Früchtchen locken Kinder zum Kirschennaschen direkt auf den Kirschbaum. Vielen ist wahrscheinlich auch noch die Warnung im Ohr, dass nach dem Kirschenessen kein Wasser getrunken werden soll, da es sonst zu Bauchschmerzen kommt. Dieser Zusammenhang ist aber wohl eher ein Mythos und konnte bislang wissenschaftlich nicht belegt werden. Eine Erklärung für diese überlieferte Weisheit könnte das unsaubere Trinkwasser in der Nachkriegszeit sein, das in Kombination mit den Hefen und Bakterien auf den Früchten dazu führte, dass der Zucker im Bauch zu gären beginnen könnte.

Nachdem wir aber zum Glück mit sauberem Trinkwasser aus der Leitung gesegnet sind, steht der Nascherei nichts mehr im Wege!

Die Kirschen müssen reif geerntet werden, da sie nicht nachreifen. Sie sind deshalb empfindlich und sollten schnell vernascht werden.

Unser Angebot:

Käse der Woche: Roquefort Papillon AOP

Auf Wunsch einer lieben Kundin haben wir jetzt den Roquefort Papillon AOP fest in unser Angebot mit aufgenommen.

Der Roquefort ist einer der ältesten Käse über den schriftliche Unterlagen existieren. Schafmilchkäse wurde bereits vor der Zeitrechnung von Rom importiert und ist in Aufzeichnungen von Plinius erwähnt. Der Ursprung dieses berühmten Käses ist nach der Überlieferung auf eine Liebesgeschichte zurückzuführen. Da soll ein junger Hirte beim Anblick einer vorüberziehenden Schäferin sein Brot und seinen Schafmilchkäse in einer Höhle des Berges Combalou vergessen haben, als er ihren Spuren folgte. Einige Zeit später kehrte er an diesen Ort zurück und entdeckte seinen mit grün-blauen Pilzadern gereiften Käse, der auf ganz natürliche Weise durch den Schimmel des Brotes beimpft worden war. Der junge Mann probierte und fand es köstlich. Der Roquefort, die Alchemie zwischen der natürlichen Belüftung eines Kellers, Roggenbrot und Lacaune-Schafskäse, war geboren.

Im Jahr 1666 bestätigt ein Dekret des Parlaments von Toulouse den Einwohnern von Roquefort-sur-Soulzon das Monopol für die Reifung von Roquefort. Am 26. Juli 1925 verabschiedete das Parlament ein Gesetz, das -Roquefort- zum ersten Käse mit Ursprungsbezeichnung ernannte. Zu erkennen ist die geschützte Herkunftsbezeichnung an dem Kürzel AOP.

Unser Angebot:

Tipp: Wenn auch Sie sich noch ein Produkt in unserem Sortiment wünschen, freuen wir uns über Ihren Hinweis!

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Frische Suppenhühner

Hühner sind fleißige Tiere: Den ganzen Tag sind sie auf der Weide unterwegs und dabei ständig mit Scharren und Picken beschäftigt. Hin und wieder nehmen sie in einer Erdmulde ein Sonnenbad, um sich von lästigem Ungeziefer im Gefieder zu befreien. Wenn die Tiere ca. 25 Wochen alt sind, legen sie ihre ersten Eier - am Anfang kleine und fast jeden Tag eines.  Mit zunehmendem Alter werden die Eier weniger - dafür größer und mit dünneren Schalen. Irgendwann wird die Gefahr, die Eier beim Transport zu beschädigen, zu groß.

Obwohl jeder Deutsche im Jahr rund 235 Eier isst - das sind so viele, wie ein Huhn in seinem Leben in etwa legt - ist die Bereitschaft, ein Suppenhuhn zuzubereiten eher gering. Denn Suppenhühner haben den schlechten Ruf, ausgemergelt zu sein und nur faseriges, trockenes und zähes Fleisch zu liefern. Dieses Vorurteil mag für Hühner aus Käfighaltungen zutreffend sein. Doch unsere Hühner sind viel zu wertvoll, um nach ihrer Zeit des Eierlegens nicht auch für ein stärkendes Gericht Verwendung zu finden!

Der Volksmund rät bei Grippe, Erkältung oder Müdigkeit, Suppenhuhn zu essen. Weltweit wird Hühnerbrühe seit Jahrhunderten zur Kräftigung empfohlen. So auch in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Hier wird das Suppenhuhn nicht nur für die Stärkung des Immunsystems empfohlen, sondern auch um Müttern nach einer Geburt wieder Energie zu verleihen.

Die Zubereitung eines Suppenhuhns ist einfach, erfordert nur etwas Geduld:

- Suppenhuhn gut von innen und aussen mit kaltem Wasser abspülen.
- Suppenhuhn im Kochtopf mit Wasser bedecken.
- Suppengemüse wie Lauch, Stangensellerie, Zwiebeln und frische Kräuter wie Petersilie und Thymian hinzu geben und mit getrockneten Wacholderbeeren, Pfefferkörnern und Salz abrunden.
- Zwei Stunden knapp unter dem Siedepunkt garren und dabei regelmäßig den Schaum abschöpfen.

Unser Angebot:

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Ökokiste bestellen & Klimabonus erhalten

Logo KlimabonusProfitieren Sie jetzt als Neukunde von dem geringen ökologischen Fußabdruck unserer Ökokiste und erhalten Sie dafür 10 Klima-Chiemgauer als Bonus!

 

Mit unseren Ökokisten tragen Sie in vielfältiger Weise dazu bei Ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren:

  • Reduzierte Transportemissionen: In unserem Angebot finden Sie vor allem regionale und saisonale Lebensmittel. Außerdem planen wir unsere Touren so, dass die Fahrstrecke von Kunde zu Kunde kürzer ist als wenn jeder Einzelne zum Hofladen seines Lieblings-Landwirts fährt. Flugware ist für uns grundsätzlich tabu.
  • Umweltschonender Anbau: In unserem Sortiment finden Sie ausschließlich Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau. So erhalten wir die Biodiversität und vermeiden Treibhausgasemissionen durch den Verzicht auf Pflanzenschutz- und Düngemittel
  • Humusaufbau: Biologische Anbaumethoden fördern die Bodenfruchtbarkeit und verhindern Erosion. Dabei wird zudem CO2 aus der Atmosphäre im Boden gespeichert
  • Vermeidung von Lebensmittelverlusten: Durch gute Planung können wir Überproduktion vermeiden. Zudem geben wir Tipps wie Sie möglichst Bedarfsgerecht einkaufen um Lebensmittelverluste im Haushalt zu vermeiden
  • Weniger Verpackung: Wir liefern unsere Ökokisten in Mehrwegkisten. So fällt kein Müll für die Verpackung an.
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Hühner für Hobbyhühnerhalter abzugeben

Unsere Hühner bleiben ca. 2 Jahre auf unserem Betrieb. Wenn sie älter werden, werden die Eierschalen dünner, sodass die Gefahr steigt, dass die Eier bei der Lieferung zu Bruch gehen. 

Da die Ladies aber bei weiterhin guter Haltung noch immer brav Eier legen, geben wir diese gerne an Hobbyhühnerhaltende ab. Über den Preis und wann Sie diese abholen können, sprechen Sie am besten direkt mit uns.

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Hühner für Hobbyhühnerhalter abzugeben

HühnerUnsere Hühner bleiben ca. 2 Jahre auf unserem Betrieb. Wenn sie älter werden, werden die Eischalen dünner, so dass die Gefahr steigt, dass die Eier bei der Lieferung zu Bruch gehen.

Da die Ladies bei weiterhin guter Haltung noch immer brav Eier legen, geben wir diese gerne an Hobbyhühnerhalter ab. Über den Preis und wann Sie die Hühner abholen können, sprechen Sie am besten direkt mit uns.

 

 

oekokiste@biohof-lecker.de
Tel.: +49 (0)8682 953224
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