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Ökokiste bestellen & Klimabonus erhalten

Logo KlimabonusProfitieren Sie jetzt als Neukunde von dem geringen ökologischen Fußabdruck unserer Ökokiste und erhalten Sie dafür 10 Klima-Chiemgauer als Bonus!

 

Mit unseren Ökokisten tragen Sie in vielfältiger Weise dazu bei Ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren:

  • Reduzierte Transportemissionen: In unserem Angebot finden Sie vor allem regionale und saisonale Lebensmittel. Außerdem planen wir unsere Touren so, dass die Fahrstrecke von Kunde zu Kunde kürzer ist als wenn jeder Einzelne zum Hofladen seines Lieblings-Landwirts fährt. Flugware ist für uns grundsätzlich tabu.
  • Umweltschonender Anbau: In unserem Sortiment finden Sie ausschließlich Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau. So erhalten wir die Biodiversität und vermeiden Treibhausgasemissionen durch den Verzicht auf Pflanzenschutz- und Düngemittel
  • Humusaufbau: Biologische Anbaumethoden fördern die Bodenfruchtbarkeit und verhindern Erosion. Dabei wird zudem CO2 aus der Atmosphäre im Boden gespeichert
  • Vermeidung von Lebensmittelverlusten: Durch gute Planung können wir Überproduktion vermeiden. Zudem geben wir Tipps wie Sie möglichst Bedarfsgerecht einkaufen um Lebensmittelverluste im Haushalt zu vermeiden
  • Weniger Verpackung: Wir liefern unsere Ökokisten in Mehrwegkisten. So fällt kein Müll für die Verpackung an.
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Hühner für Hobbyhühnerhalter abzugeben

Unsere Hühner bleiben ca. 2 Jahre auf unserem Betrieb. Wenn sie älter werden, werden die Eierschalen dünner, sodass die Gefahr steigt, dass die Eier bei der Lieferung zu Bruch gehen. 

Da die Ladies aber bei weiterhin guter Haltung noch immer brav Eier legen, geben wir diese gerne an Hobbyhühnerhaltende ab. Über den Preis und wann Sie diese abholen können, sprechen Sie am besten direkt mit uns.

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Rindfleisch Vorbestellung

In der KW25, vom 17. bis 22. Juni, möchten wir Ihnen wieder die Möglichkeit geben, Fleisch von einer unserer Weiderindern vor zu bestellen.

Eine internationale Stude des Joint Reseach Center hat die CO2 Emissionen für die Rinderhaltung in verschiedenen Ländern untersucht. Heraus gekommen ist, dass in unserer Region die Emissionen für die Erzeugung von einem Kilo Rindfleisch mit 14,2 kg bzw. für einen Liter Milch mit 1,4 kg CO2 am niedrigsten sind. Andere EU-Länder liegen im Schnitt bei 22 kg CO2/kg. Brasilien sogar bei 80 kg CO2/kg Rindfleisch.

Die Ursache dafür liegt in der Nutzung von Grünland für die Rinderhaltung. Wiesen und Weiden sind CO2 Senken, d.h. sie binden Kohlendioxid in Form von Humus. Wird Grünland zu Ackerland umgewandelt, werden dabei 75 bis 300 Tonnen CO2/ha frei. Bei der Rodung von Urwald entstehen Emissionen von 600 bis 1100 Tonnen CO2/ha. Da Grünland nur durch Wiederkäuer für die menschliche Ernährung nutzbar gemacht werden kann, ist für den Erhalt der Wiesen die Haltung von Rindern, Schafen oder Ziegen notwendig. Als „kostenlosen“ Nebeneffekt erhält die standortangepasste Rinderhaltung auch unsere wunderbare Kulturlandschaft. Nur dadurch, dass Wiesen und Weiden genutzt werden, wird die Landschaft offen gehalten, was uns erst den Blick auf schöne Waldränder, Landschaftsstrukturen und unsere Berge ermöglicht.

Übrigens: In der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise ist die Rinderhaltung obligatorisch. Unsere Rinder sind ein zentraler Bestandteil unseres Hof-Kreislaufs, der die nachhaltige Fruchtbarkeit unserer Böden sicher stellt.

Ab jetzt können Sie das Rindfleisch vorbestellen (bis 13. Juni, solange der Vorrat reicht):

Jung und mild: Frischer Knoblauch

Im Gegensatz zu den sonst üblichen Knollen kommt der frische Knoblauch von Rosi Klinger auch mit den jungen Trieben daher. Er lässt sich deshalb nicht so gut lagern wie der getrocknete Knoblauch. Dafür ist frischer Knoblauch verträglicher als die getrocknete Variante.

Frischer Knoblauch wird ähnlich verarbeitet wie Zwiebeln: Nur die Außenhaut ist zu schälen. Das Innere kann komplett verarbeitet werden. Sein mildes und feines Aroma eignet sich prima für feine Gerichte wie helle Soßen, die mit dem Knoblauch-Aroma leicht zu untermalen sind. Gehackter, frischer Knoblauch schmeckt, zusammen mit etwas Muskat, auch sehr gut im Kartoffelpüree.

Unser Angebot:

Saisonende vom grünen Spargel

Obwohl wir bei uns und unseren Gärtnern zum Glück nicht mit Hochwasser zu kämpfen hatten, führte der heftige Regen doch zu Problemen. Wiesen und Felder sind lange nicht befahrbar, wodurch sich die Ernte verzögert.

Der Regen fiel so heftig auf das Spargelbeet, dass die Erde in die feinen Spitzen des grünen Spargels spritzte. Da die Erde so stark in den feinen Sprossen haftet, dass sie nicht mehr ausgewaschen werden kann, endet die Grünspargelsaison heuer schon vorzeitig.

Die Spargelpflanzen wachsen jetzt natürlich noch weiter und lagern Nährstoffe in ihren Wurzeln ein. So können sie uns im nächsten Frühjahr wieder erfreuen.

Unser Spargel-Angebot:

Steinobstsaison beginnt

Pfirsich, Nektarinen und Aprikosen bringen ab nächster Woche noch mehr Sommergefühle in die Ökokiste. Ursprünglich kommen die genannten Steinfrüchte aus China, wo sie seit mehr als 6.000 Jahren angebaut werden. Über Persien und Kleinasien kamen sie in die warm-gemäßigten Klimazonen Mitteleuropas.

Aufgrund des hohen Wassergehalts sind die Früchte sehr druckempfindlich. Sie werden deshalb im noch harten Zustand geerntet, wenn der Farbumschlag eingesetzt hat. Die Früchte lassen sich jedoch gut nachreifen. Folgende Punkte sind dabei wichtig:

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Hühner für Hobbyhühnerhalter abzugeben

HühnerUnsere Hühner bleiben ca. 2 Jahre auf unserem Betrieb. Wenn sie älter werden, werden die Eischalen dünner, so dass die Gefahr steigt, dass die Eier bei der Lieferung zu Bruch gehen.

Da die Ladies bei weiterhin guter Haltung noch immer brav Eier legen, geben wir diese gerne an Hobbyhühnerhalter ab. Über den Preis und wann Sie die Hühner abholen können, sprechen Sie am besten direkt mit uns.

 

 

oekokiste@biohof-lecker.de
Tel.: +49 (0)8682 953224
Mo. - Fr. 8:00 - 12:30
Biohof Lecker

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