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Für die Auslieferung vom 5. bis 10. Oktober können Sie wieder Rindfleisch bei uns vorbestellen – diesmal von unserem eigenen Weideochsen.
Den Sommer hat er gemeinsam mit einigen jungen Rindern auf unserer vier Hektar großen extensiven Weide in Triebenbach verbracht. Durch die Beweidung entsteht dort ein artenreicher Lebensraum: Abschnitte mit kurzem und langem Gras, verschiedenste Kräuter und – nicht zu unterschätzen – Kuhfladen. Ein englischer Biologe hat errechnet, dass durch die Fladen eines einzigen Rindes pro Weidesaison rund 100 kg Insekten entstehen. Die wiederum sind Nahrung für Vögel wie Star, Bachstelze und Kiebitz, die auf beweidete Flächen angewiesen sind.
So entsteht eine Win-win-win-Situation: Unsere Rinder genießen die Weidesaison, fördern bedrohte Arten und pflegen ganz nebenbei unser schönes Landschaftsbild.
Und das schmeckt man: Weidehaltung erhöht den Gehalt an Omega-3- und Linolsäuren im Fleisch. Durch das ruhige Leben, die viele Bewegung und die stressfreie Schlachtung direkt auf der Weide bleibt das Fleisch in der Pfanne und auf dem Grill in Form – und schmeckt deutlich aromatischer.

Letzte Woche haben wir wieder die nächsten reifen Äpfel von unseren Streuobstwiesen geerntet. Ganz ohne Kupfer oder chemische Mittel gewachsen, setzen wir auf natürliche Resistenzen und die Unterstützung von Nützlingen.
Unsere Äpfel mögen äußerlich nicht immer perfekt erscheinen, doch gerade darin liegt ihr besonderer Wert: Sie sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Besonders in der Schale steckt das Beste. Also am besten einfach hineinbeißen und das volle Aroma genießen!

Die Süßkartoffel, auch Batate genannt, erinnert äußerlich an die Kartoffel, ist botanisch jedoch nicht mit ihr verwandt. Ihr Geschmack ist angenehm süßlich, dabei sorgt sie für einen langsamen Anstieg des Blutzuckerspiegels und gilt daher als besonders bekömmlich.
Unsere Süßkartoffeln stammen nicht aus Spanien, sondern von der klimatisch begünstigten Insel Reichenau am Bodensee. Frisch entfalten sie ihr volles Aroma – gelagert werden sollten sie höchstens ein bis zwei Wochen.
In der Küche sind sie vielseitig einsetzbar: Je nach Größe brauchen sie 30 bis 45 Minuten Garzeit, lassen sich aber auch roh genießen, zum Beispiel fein geraspelt im Salat.

Christine war in den letzten Tagen unterwegs und hat verschiedene Käsereien in Tirol und im Salzburger Land besucht. Dabei gab es spannende Einblicke in die traditionelle Käseherstellung und die Möglichkeit, den Menschen hinter den Produkten über die Schulter zu schauen.
Natürlich durfte auch das Verkosten nicht fehlen. Es wurden viele verschiedene Käsesorten probiert – und dabei einige echte Schmankerl entdeckt.
Das Beste daran: Ab Montag gibt es eine Auswahl dieser besonderen Käsespezialitäten bei uns im Sortiment.

Am 3. März ist Tag des Artenschutzes. Nach Angaben der Roten Liste sind mehr als 8.400 wildlebende Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Noch viel mehr gelten als gefährdet oder anfällig.

Fasten ist kein Wettkampf und auch kein Projekt, bei dem man möglichst streng mit sich sein muss. Es ist eher eine Pause. Für den Körper, für den Kopf – und manchmal auch für eingefahrene Gewohnheiten.

Bio-Lebensmittel stehen für höchste Qualität und nachweisliche Vorteile für Umwelt und Gesellschaft. Ökologischer Landbau schützt Klima, Wasser und Bodenfruchtbarkeit, stärkt die Artenvielfalt und reduziert langfristig gesellschaftliche Folgekosten. Gleichzeitig fördert er unabhängige, regionale Wirtschaftsstrukturen.