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Christine war in den letzten Tagen unterwegs und hat verschiedene Käsereien in Tirol und im Salzburger Land besucht. Dabei gab es spannende Einblicke in die traditionelle Käseherstellung und die Möglichkeit, den Menschen hinter den Produkten über die Schulter zu schauen.
Natürlich durfte auch das Verkosten nicht fehlen. Es wurden viele verschiedene Käsesorten probiert – und dabei einige echte Schmankerl entdeckt.
Das Beste daran: Ab Montag gibt es eine Auswahl dieser besonderen Käsespezialitäten bei uns im Sortiment.
Eiweiß ist weit mehr als ein Ernährungstrend – es ist der Baustoff, auf den unser Körper täglich angewiesen ist. Muskeln, Hormone, Enzyme, Immunsystem: Ohne ausreichend Protein läuft vieles nicht rund.
Was viele nicht wissen: Eiweiß kann vom Körper nicht gespeichert werden. Es gibt keine Reserve, keinen Vorrat. Umso wichtiger ist eine regelmäßige, ausreichende Zufuhr über die Ernährung.
Als Orientierung empfehlen Ernährungswissenschaftler mindestens 1,2 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht täglich:
Rechnen Sie es gerne einmal für sich selbst durch – viele sind überrascht, wie weit sie von ihrem tatsächlichen Bedarf entfernt sind.
Unser Tipp für den Alltag: Eier vorkochen
In unserer Familie stehen Eier von unseren eigenen Hennen täglich auf dem Speiseplan – und das aus gutem Grund. Ein Ei liefert 6–7 g hochwertiges Eiweiß mit der höchsten biologischen Wertigkeit überhaupt: Sein Aminosäureprofil kommt dem des menschlichen Körpers am nächsten und kann daher besonders effizient verwertet werden.
Unser praktischer Sommertipp: Kochen Sie sich sechs Eier auf Vorrat. Nicht abgeschreckt halten sie sich im Kühlschrank problemlos zwei Wochen. So haben Sie jederzeit eine schnelle Eiweißquelle zur Hand – ob morgens zum Frühstück, als Snack für unterwegs, im Salat oder einfach pur mit etwas Salz und frischen Kräutern.
Am 3. März ist Tag des Artenschutzes. Nach Angaben der Roten Liste sind mehr als 8.400 wildlebende Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Noch viel mehr gelten als gefährdet oder anfällig.
Leider wird vielfach die Landwirtschaft als (Mit-)Verursacher des Artensterbens genannt. Doch hat die Landwirtschaft in Mitteleuropa erst dazu geführt, dass aus einer undifferenzierten, überwiegend von Wald geprägten Naturlandschaft, eine vielfältige Kulturlandschaft mit offenen Wiesen, Weiden und Feldern entstanden ist, die die Einwanderung von licht- und wärmeliebenden Pflanzenarten ermöglichte. Mit ihnen kamen viele Insektenarten. Mit dem Getreideanbau siedelten sich Ackerwildkräuter an.
Jedoch wurden blütenreiche Äcker und Wiesen in den vergangenen Jahrzehnten immer seltener. Der ökologische Landbau erzeugt nicht nur gesunde Lebensmittel, er trägt auch zum Artenschutz bei:
Um die Ackerwildkrautvielfalt zusätzlich zu fördern bringen wir zusammen mit der Biosphärenregion BGL gezielt Ackerwildkräuter in unserem Laufener Landweizen aus. Den Erfolg haben wir im letzten Jahr ausgewertet. In unserem Laufener Landweizen Feld konnten wir 15 verschiedene Ackerwildkräuter finden!
Die Nutzungsintensität von Grünlandstandorten ist auch im biologischen Landbau oft hoch. Weiden sind jedoch bei extensiver Nutzung ein wunderbarer Rückzugsort für viele Arten wie Feldhasen oder Insekten, die das Kleinbiotop „Kuhfladen“ bevölkern. Darum nehmen wir am Vertragsnaturschutzprogramm „Extensive Weidenutzung“ teil.
Vielen Dank, dass Sie uns mit Ihrem Einkauf bei uns, bei unseren Natur- und Artenschutzbemühungen unterstützen!
Am Freitag, den 1. Mai, liefern wir keine Kisten aus. Die Freitagstouren verschieben sich wie folgt:
Der Bestellschluss für die Lieferungen am Samstag, den 2. Mai ist bereits am Donnerstag, den 30. April.
Am Samstag den 2.5.26 nutzen die Bäcker das lange Wochenende und haben Urlaub. Darum können wir Ihnen an diesem Wochenende kein Brot liefern.
Fasten ist kein Wettkampf und auch kein Projekt, bei dem man möglichst streng mit sich sein muss. Es ist eher eine Pause. Für den Körper, für den Kopf – und manchmal auch für eingefahrene Gewohnheiten.
Wir haben zusammen mit Lina Sommer Fastenkisten für ein 7-tägiges Fasten nach Buchinger entwickelt. Für die Fastentage und den anschließenden Aufbau gibt es abgestimmte Fasten- und Aufbauboxen, die den gesamten Ablauf abdecken.
So läuft das Fasten ab
Die Fastenbox wird vorab nach Hause geliefert. Darin enthalten sind alle frischen Lebensmittel, die für Entlastungs-, Fasten- und Aufbautage vorgesehen sind. Der Start des Fastens ist immer freitags. Wer die Samstagslieferung nutzt, bestellt die Box idealerweise etwa eine Woche vorher. Die enthaltenen Lebensmittel sind so gewählt, dass das problemlos möglich ist.
Parallel dazu kann ein Platz für das Fastenprogramm gebucht werden – entweder für das Online-Fasten oder für das Fasten vor Ort in Berchtesgaden. Die Termine sind frei wählbar.
Zusätzlich erhalten die Teilnehmenden eine Begleitbox mit Fastentagebuch, Rezepten für die Aufbautage, Bittersalz zur Darmentlastung, ausgewählten Tees, Zeolith sowie pflanzlicher Unterstützung. Bei Frauen wird dabei auch der Zyklus berücksichtigt.
Ein klarer Ablauf, gute Lebensmittel und eine Begleitung, die nicht überfordert. Mehr braucht es oft nicht.
👉 Termine auswählen & Fastenplatz buchen:
https://www.xundfasten.com/

Bio-Lebensmittel stehen für höchste Qualität und nachweisliche Vorteile für Umwelt und Gesellschaft. Ökologischer Landbau schützt Klima, Wasser und Bodenfruchtbarkeit, stärkt die Artenvielfalt und reduziert langfristig gesellschaftliche Folgekosten. Gleichzeitig fördert er unabhängige, regionale Wirtschaftsstrukturen.
Auch wir spüren steigende Preise entlang der Wertschöpfungskette – wenn auch deutlich moderater als im konventionellen Bereich.
Unser Anspruch bleibt: Bio muss alltagstauglich und leistbar sein.
Deshalb haben wir für Sie ausgewählte Grundnahrungsmittel zu besonders fairen Preisen zusammengestellt. Im Shop finden Sie diese gebündelt im Menüpunkt „Für Dich, für jeden Tag“.
Zusätzlich profitieren Sie bei vielen Basisprodukten von attraktiven Mengenrabatten.
So ermöglichen wir Ihnen, auch im Alltag konsequent auf hochwertige Bio-Qualität zu setzen – verantwortungsvoll, regional und preisbewusst.
Edelschimmel und Rotschmierebakterien sorgen beim Käse für das typische Aroma, den charakteristischen Geschmack und das Aussehen vieler unserer Käsesorten. Normalerweise befinden sich die Pilze und Bakterien auf der Rinde. Durch das Schneiden des Käses gelangen diese jedoch auch auf die Schnittfläche. Nach ein paar Tagen Lagerung kann sich dann auch auf der Schnittfläche die Kultur von der Rinde ausbreiten.
Fremdschimmel auf Käse ist nicht erwünscht, allerdings aufgrund der Natürlichkeit des besonderen Produkts Käse oftmals auch nicht zu vermeiden. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Fremdschimmel auf Käse nicht gesundheitsgefährdend, sondern lediglich ästhetisch unschön ist. Eine Ausnahme bilden Käsesorten mit Nüssen, Kernen, Samen und Saaten - diese sollten aus Vorsichtsgründen bei Fremdschimmelbefall entsorgt werden.
Käse soll zwar kühl gelagert werden, trotzdem eine halbe Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen. So entfaltet sich sein Aroma optimal.
Haben Sie noch weitere Fragen zum Käse? Wenden Sie sich gerne an uns!