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Die Auberginen stammen wahrscheinlich aus Asien, wo sie schon seit mehr als 4.000 Jahren angebaut werden. Nach Europa gelangten sie erst relativ spät im 15. Jahrhundert. In Deutschland und Österreich bürgerten sich dabei unterschiedliche Bezeichnungen für die "Eierpflanze" ein. Das Wort Melanzani kommt aus dem Italienischen. Die Bezeichnung "Aubergine" wurde dagegen erst Mitte des 20. Jahrhunderts aus dem Französischen entlehnt.
Die Auberginen enthalten, wie die anderen Nachtschattengewächse, Solanin und sind deshalb roh nicht genießbar. Sie werden deshalb gegrillt, gebraten, geschmort oder gedünstet. Man kann Auberginen wunderbar mediterran würzen: mit Knoblauch, Olivenöl, Thymian, Rosmarin, Salbei und Zitrone, mit Basilikum und Rucola. Es passen aber auch eher zarte Gewürze dazu, wie Zwiebeln, Petersilie, Kerbel oder andere heimische Kräuter.
Hier noch ein paar Tipps:
- Auberginen müssen nicht eingesalzen werden
Die neuen Sorten enthalten kaum noch Bitterstoffe. Durch das Salzen würden nur wertvolle Inhaltsstoffe ausgeschwemmt werden.
- Auberginen brauchen kein Fett, um Aroma zu entwickeln
Auberginen können zwar viel Fett beim Anbraten aufnehmen - sie geben dieses jedoch wieder ab, wenn sie gar sind.
- Auberginen oxydieren
Auberginen oxydieren schnell an der Luft. Deshalb sollten sie in Wasser eingelegt oder mit Öl eingepinselt werden.
Unser Angebot:
Ab nächster Woche gibt es die ersten Pastinaken von Rosi.
Pastinaken waren über Jahrtausende in der hiesigen Küche beliebt, bis sie von der Kartoffel und von der Karotte als Grundnahrungsmittel verdrängt wurden. Nun erfährt sie eine Renaissance.
Pastinaken schmecken würzig und sehr aromatisch. Aufgrund ihres hohen Zuckergehalts schmecken sie süßer als Karotten und eignen sich deshalb gut für die Zubereitung von Babynahrung.
Unser Angebot:
Der Lauch begleitet uns seit 4000 Jahren als Kulturpflanze. Schon den Pyramidenarbeitern diente er als stärkendes Mahl. Kaiser Nero verspeiste ebenfalls täglich Lauch, da er daran glaubte, er könnte durch die darin enthaltenen Senföle seine Stimme verbessern. Doch obwohl der Lauch tatsächlich schleimlösend auf die Bronchien wirkt, ist eine Stimmverbesserung doch von ihm zu viel verlangt.
Neben den vielen Vitaminen und Mineralstoffen, die der Lauch enthält, werden ihm auch gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben. Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt so der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauung und die Bildung von Gallenflüssigkeit wird angeregt.
In der Küche ist Lauch vielseitig einsetzbar. Suppen verschafft Lauch eine würzige Grundlage. Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten gibt er einen würzigen Geschmack. Ob roh oder gekocht, überbacken oder angebraten - Porree schmeckt und gelingt immer. Für Lauch bietet sich auch Dämpfen als schonendes Garverfahren an.
Unser Angebot:
Sommerzeit heißt Beerenzeit: Unsere regionalen Beerensorten bieten jetzt ein breites Angebot. Die farbenfrohen Beeren bestechen nicht nur mit ihrem süß-säuerlichen, erfrischenden Geschmack, sie haben auch einen hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralien sowie reichlich Ballaststoffe, die die Darmtätigkeit anregen. Gleichzeitig enthalten sie eine Vielzahl an sekundären Pflanzennährstoffen wie Antioxidantien. Deshalb zählen unsere Beeren zu Recht zum heimischen Superfood.
Da Beeren sehr empfindlich sind, ist eine schonende und rasche Verarbeitung besonders wichtig. Zum Waschen sollten die Früchte nur kurz in stehendes Wasser getaucht werden, damit sich diese nicht mit Wasser voll saugen und matschig werden. Im Kühlschrank halten sich die frischen Beeren ein bis zwei Tage.
Wir als Demeter-Bauern freuen uns sehr, dass Demeter bei Kunden das größte Vertrauen genießt. Herausgefunden hat das die Studie „Grüne Marken des Jahres" des Stern in Zusammenarbeit mit dem renommierten Marktforschungsinstitut YouGov. Die Studie beruht ausschließlich auf der Einschätzung von Verbraucherinnen und Verbrauchern.
Hintergrund: Was ist Demeter?
Demeter ist der älteste Bioverband. Schon seit 1924 bewirtschafteten die ersten Landwirte ihre Felder nach den Ideen Rudolf Steiners biodynamisch. Aufgrund der lebendigen Kreislaufwirtschaft ist die Demeter-Landwirtschaft die nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung und geht weit über die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung hinaus. Das kommt der Qualität der Lebensmittel ebenso zu Gute wie der Umwelt.
Die wesentlichen Pluspunkte sind:
- Gesamtbetriebsumstellung
- obligatorische Tierhaltung
- 100% Bio-Futter
- kein schmerzhaftes Enthornen der Kühe
- Einsatz von biologisch-dynamischen Präperaten aus Kräutern, Mineralien und Kuhmist
Pflaumen und Zwetschgen werden gerne miteinander verwechselt, obwohl es klare Unterschiede gibt: Zwetschgen sind länglich, Pflaumen eher gleichmäßig rund. Zudem sind Zwetschgen zumeist von einer dünnen weißen Schutzschicht aus natürlichem Fruchtwachs überzogen.
Auch geschmacklich bestehen Unterschiede zwischen Zwetschgen und Pflaumen: Während Zwetschgen einen süß-säuerlichen Geschmack haben, ist das saftigere Fruchtfleisch der Pflaumen süßer.
Zwetschgen und Pflaumen sind zum Backen oder Kochen unterschiedlich gut geeignet. Für beides, sowohl das Kochen als auch das Backen, kann die Zwetschge genutzt werden. Ihr festes Fruchtfleisch löst sich ganz leicht vom Stein und da sie nicht so viel Wasser wie Pflaumen enthält, eignet sie sich auch gut zum Backen. Weil sie dadurch gut ihre Form beim Backen halten kann, gilt sie auch als „Königin der Blechkuchen“. Pflaumen dagegen eignen sich besonders gut für Mus, Konfitüre oder auch für Chutneys.
Unser Angebot:
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Pflaumen --> 5,99 €/kg aromatisch und süß von Abuelo Pablo aus Spanien |
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Zwetschgen --> 4,69 €/kg
von Obstbau |
Sellerie kann mehr, als nur Grundlage für Suppenwürze zu sein - vom Cremesüppchen über das Püree bis hin zum Salat lässt sich mit ihm vielerlei Feines zaubern. Außerdem ist er seit Jahrtausenden ein geschätztes Heilmittel, das bei Rheuma, Magen- und Darmstörung sowie Nieren- und Blasenleiden helfen soll.
Die im Sellerie enthaltenen ätherischen Öle sind verantwortlich für seinen würzenden, Appetit und Verdauung anregenden Geschmack. Er enthält außerdem bedeutende Mengen an Vitamin E und Mineralstoffe.
Tipps zur Verwendung:
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