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Rucola und Kiwis von Cavalier Mellone

Von der Familie Mellone bekommen wir aus der Region Kampanien in der kommenden Woche Rucola und Kiwis. Seit 2007 bewirtschaftet die Familie ihren Betrieb nach biologischen Richtlinien. 2015 wurden sie darüber hinaus Naturland zertifiziert und seit letztem Jahr werden alle Produkte nach biologisch-dynamischen Richtlinien angebaut.

Biologischen Anbau betreibt die Familie aufgrund ihrer Überzeugung, das Land mit Respekt behandeln zu müssen, um hochwertige Produkte zu erzeugen. Wichtig ist ihnen dabei auch, die sozialen Aspekte im Umgang mit ihren Mitarbeitern zu beachten.


Unser Angebot:

 

Ananas von Fairtrasa

Unsere Entscheidung für die Gemeinwohlökonomie hängt damit zusammen, dass bei uns Nachhaltigkeit nicht bei Bio aufhört, sondern auch die Menschenrechte bei der Produktion mit beachtet werden müssen.

Fairtrasa ist unser Partner für die Ananas, da auch diesem Projekt das Wohl der vielen kleinen Landwirte in Lateinamerika am Herzen liegt. Mit dem Konzept der fairen Bezahlung soll der vorherrschenden Armut entgegengewirkt werden. Schulungen der Landwirte helfen dabei, die Idee des ökologischen Landbaus zu verbreiten und umzusetzen.

 

Unser Angebot:

 

Auf Wunsch einzeln verpacken

Die beste Verpackung ist keine Verpackung. Darum setzen wir mit unserer Ökokiste darauf, so wenig Verpackung einzusetzen wie möglich. Nur wo sie notwendig ist, um die Produktqualität zu erhalten und um damit Lebensmittelverluste zu vermeiden, kommt sie zum Einsatz. So kommt z.B. Feldsalat in kompostierbare Tüten, damit die feinen Blätter nicht austrockenen.

Bei strengem Frost verwenden wir zudem kompostierbare Beutel um damit das Obst und Gemüse vor dem Erfrieren zu bewahren. Diese Beutel können Sie später als Müllbeutel verwenden um ihnen noch einen 2. Verwendungszweck zu geben.

Aus dem Grund möglichst wenig Verpackungsmaterial zu verwenden, packen wir z.B. verschiedene Apfelsorten (Kartoffel - oder Orangesorten) nicht in Tüten, da die Äpfel keinen zusätzlichen Schutz brauchen. Wenn Sie die Äpfel in Ihrer Kiste jedoch gerne auseinander halten möchten, können wir diese für Sie gerne auch in Papier-Tüten packen. Bitte teilen Sie uns Ihren Wunsch bei Ihrer Bestellung mit, damit wir dies beim Packen umsetzen können.

Nachrichten und Hinweise können Sie im Warenkorb mit dem Button "Nachricht anfügen" an uns senden.

Lauchzwiebeln und Radieserl von Biolatina

Der Betrieb Biolatina arbeitet seit 1992 biologisch-dynamisch. Die beiden Brüder Torino und Maurizio Falzarano leiten den 80 km südlich von Rom gelegenen Betrieb, auf dem 30 verschiedenen Obst- und Gemüsesorten angebaut werden. Auch Tiere dürfen bei einem Demeter-Betrieb nicht fehlen. Darum gehören zum Hof auch Kühe, Bienen, Hühner und Gänse.

Bei Biolatina wird großer Wert auf die Bodenfruchtbarkeit gelegt. Darum betreiben sie Permakultur, setzen nur leichte Maschinen ein und nutzen den Rindermist, um Humus aufzubauen. Weitere Maßnahmen der Permakultur sind Hecken, Insektenhotels, ein großer Wasserteich und verschiedene Maßnahmen zur Biodiversität.


Unser Angebot:

 

Cedro - die Zitronatzitrone

Die Zitronatzitrone kommt ursprünglich aus Asien und hat als erste Zitrusfrucht ihren Weg nach Europa gefunden. Heute werden die großen, dickschaligen Zitronen besonders mit der Amalfiküste in Süditalien assoziiert, wo hunderte von Cedrobäume die Küste säumen, sie auf der Straße verkauft werden und sich in vielen Gemälden und Mosaiken wiederfinden.

Die Früchte haben eine warzig-runzlige, fest anheftende Schale, die außergewöhnlich dick ist und bis zu 70 % der Frucht ausmacht. Das Fruchtfleisch hingegen ist schwach entwickelt, blassgelb und weist eine feste Konsistenz auf.

Im Gegensatz zu der normalen Zitrone offenbart die Cedro nach dem Anschnitt ein deutlich ausgeprägtes Mesokarp (das Weiße unter der Schale), das als süß-säuerliche Delikatesse gilt. Die Cedro kann also im Ganzen verzehrt werden. Oftmals wird die Frucht zu Zitronat, Konfitüre, Limo oder Likör verarbeitet. Die Sizilianer hingegen bereiten die Zitronatzitrone am liebsten roh und fein geschnitten in Salaten oder als Carpaccio mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und etwas Petersilie zu.

Die Schale gilt nicht nur als verdauungsfördernd und appetitanregend, ihre ätherischen Öle werden außerdem für die Parfümherstellung genutzt.

Unser Angebot:

Käse trifft Wein

Es braucht schon einen vollmundigen Grauburgunder, um mit Anton Holzingers traumhaft-sahnigen Käse mitzuhalten.

L'amour rouge, ca. 150 g --> 3,59 €/100 g

Das Meisterstück des Zurwieser Urgesteins Anton Holzinger: cremig im Teig und sahnig-herzhaft im Geschmack.

 

Grauburgunder weiß --> 6,99 €/Flasche (statt 7,99 €)
vom Weingut Schmidt

Strahlendes Gelb. Ein feiner Duft nach Quitten, Aprikosen und Mandeln verführen die Nase.

 

Maracuja - ein kulinarisches Aha-Erlebnis

MaracujaMaracuja aus fernen tropischen Ländern, die per Flugzeug transportiert werden sind für uns tabu. Viel zu groß wäre deren CO2-Fußabdruck. Jetzt kommen diese für kurze Zeit aus Europa - die Chance ein kulinarisches Aha-Erlebnis zu erleben.

Die Maracuja hat ein unscheinbares Äußeres. Doch unter der dunkelbraunen und oft schrumpeligen Schale verbirgt sich ein kulinarisches Aha-Erlebnis. Im Inneren steckt ein großes Kerngehäuse mit bis zu 200 schwarzen Kernen, die von einer geleeartigen, gelben Masse umhüllt sind. Die Maracuja hat einen einzigartigen, ganz typischen und sehr aromatischen Geschmack, der sehr erfrischend wirkt.

Lagertipp: Als eigentlich tropische Frucht mag Maracuja keine Kälte. Sie sollte darum bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden.

Zubereitung: Einfach mit einem Messer halbieren und mit einem Löffel das Fruchtfleisch heraus lösen. Die Kerne werden mit gegessen. Sie enthalten wertvolle Nährstoffe und sehen obendrein dekorativ aus.

Unser Angebot:

oekokiste@biohof-lecker.de
Tel.: +49 (0)8682 953224
Mo. - Fr. 8:00 - 12:30
Biohof Lecker

Lieferservice direkt vom Bauernhof