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Rindfleisch von unseren Weiderindern

In der KW42, vom 12. bis 18. Oktober, haben wir Rindfleisch von einer unserer Weiderinder für Sie im Angebot (solange der Vorrat reicht).

 

 

Gulasch ca. 500g --> 18,90 €/kg

Gulasch ca. 1 kg --> 18,50 €/kg

Lendensteak 2 St. ca. 400g--> 39,90 €/kg

Hüftsteak 2 St. ca. 400g--> 24,99 €/kg

 

Tafelspitz ca. 500g --> 24,90 €/kg

Tafelspitz ca 1 kg --> 24,50 €/kg

Rouladen 2 St. ca. 400g --> 27,90 €/kg

Braten ca. 500g --> 19,90 €/kg

Braten ca 1 kg --> 19,50 €/kg

 

 

 

 

Filet ca. 750g--> 56,90 €/kg

Suppenfleisch ohne Knochen ca. 500g --> 14,90 €/kg

Beinscheiben ca. 500g --> 13,49 €/kg

Als besonderes Angebot haben wir 10 kg Mischpakete. Darin enthalten sind:

  • Lendensteaks
  • Rouladen
  • Braten
  • Gulasch
  • Suppenfleisch

Unser Angebot für das 10 kg Mischpaket --> 17,99 €/kg

Herbstliche Zichorien

Im Herbst und Winter bereichern die bitteren Salate der Gattung Zichorien unseren Speiseplan. Für unseren modernen Geschmack sind die Bitterstoffe ungewohnt, bei entsprechender Zubereitung aber delikat und appetitanregend. Sie fördern die Verdauung und den Stoffwechsel und mindern zudem die Lust auf Süßes.

Um den bitteren Geschmack zu mindern wird vielfach empfohlen die Salate mit warmen Wasser zu waschen. Damit werden neben den Bitterstoffen jedoch auch viele anderen wertvolle Inhaltsstoffe ausgewaschen. Man kann die Salate jedoch mit Orangen, Bananen oder Äpfeln kombinieren, um den bitteren Geschmack abzumildern.

 

Endiviensalat --> 2,69 €/St. 
von Hans Spitzauer

Die äußeren Blätter des Endivien sind dunkel und robust, das Salatherz ist heller. Endivien schmeckt leicht nussig und angenehm herb bis bitter. Er enthält einen hohen Anteil an Kalium, Phosphor, Calcium, Natrium und Eisen.

Radicchio --> 7,39 €/kg 
von Hans Spitzauer

Der Radicchio gehört zur Familie der Zichorien. Die rote Farbe entsteht durch die physiologisch wichtigen Anthozyanen.

Der Radicchio wird hauptsächlich in gemischten Salaten verwendet, da er leicht bitter schmeckt. Im Kühlschrank kann er bis zu 4 Wochen aufbewahrt werden.

 

Radicchio Treviso --> 7,39 €/kg 
von Rosi Klinger

Der Radicchio Treviso gilt in der italienischen Veneto als Spezialität und wird dort gegrillt oder im Risotto verwendet.

Zuckerhut --> 4,49 €/kg 
von Hans Spitzauer und Rosi Klinger

Zuckerhut schmeckt nicht süß - er ist bitter. Seinen Namen verdankt er seiner optischen Ähnlichkeit mit der historischen Herstellungsform von Zucker.

Zuckerhut enthält reichlich Inulin. Dieses begünstigt die Entwicklung von Bakterienstämmen im Darm, was unserer Gesundheit förderlich ist.

 

Kontrolliert 100% Bio

Kaum ein Bereich der Lebensmittelerzeugung ist so gut überwacht und kontrolliert wie die Herstellung von biologischen Lebensmitteln. Da die Begriffe "bio" und "öko" gesetzlich geschützt sind, dürfen sie nur verwendet werden, wenn die Einhaltung der Richtlinien durch anerkannte Öko-Kontrollstellen zertifiziert wird.

Und so bekommen Bio-Betriebe mindestens einmal im Jahr Besuch vom Bio-Kontrolleur. Bei uns hat der Inspekteur letzte Woche unseren Betrieb durchleuchtet. Heute möchten wir Ihnen Einblick geben wie eine Bio-Kontrolle durchgeführt wird.

Die Bio-Kontrolle umfasst eine Besichtigung des gesamten Betriebes, also der Flächen, der Gebäude und der Verarbeitungsbereiche. Dabei wird zum Beispiel darauf geachtet, dass die Haltungsbedingungen für Tiere den Ökovorschriften entsprechen, aber auch welche Betriebs- und Reinigungsmittel verwendet werden. Zudem wird anhand aller Rechnungen geprüft, ob die Produkte, die wir verkaufen ausschließlich aus biologischen Anbau stammen. Alles wird genau in einem Prüfbericht festgehalten.

Nach der nochmaligen Prüfung des Prüfberichts in der Kontrollstelle erhalten wir als Ergebnis ein Zertifikat, das uns erlaubt für ein Jahr Bio-Produkte herzustellen und zu vermarkten.

Zu der "normalen" Bio-Kontrolle nach EU-Richtlinien kommt bei uns noch die Prüfung der Einhaltung der Demeter-Kriterien. Dazu gehören u.a.:

-> 100% Bio-Futter
-> keine Enthornung
-> Einsatz biologisch-dynamischer Präparate
-> Ausschluss von hybriden Getreidesorten
-> ...

Nicht zuletzt unterziehen wir uns der Kontrolle der Kriterien des Ökokisten-Verbands. Wir möchten uns durch die gemeinsam erarbeiteten Qualitätstandards von den Handelsstrukturen im Discount- und Supermarktbereich abgrenzen.

Unter anderem regeln die Kriterien, wie die Kundenzufriedenheit sichergestellt wird oder welche  Qualitätsmaßstäbe für Obst und Gemüse gelten. Ziel dieser konsequenten Vorgehensweise ist es, den anspruchsvollen Verbrauchern, die sich Woche für Woche auf „ihre Ökokiste“ verlassen, vollständige Sicherheit und umfangreiche Transparenz in folgenden Bereichen zu geben:

-> Höchste Qualität der Produkte
im Sinne kontrolliert ökologischer Anbauweise, Regionalität, Frische und eigene Erzeugung
-> Ökologische Vertretbarkeit
im Sinne von kurzen Transportwegen, Verzicht auf Flugware, Mehrwegverpackung und jahreszeitlichem Angebot
-> Service-Leistungen
im Sinne moderner E-Shops, kurzer Bestellvorläufe und aktueller Saison-Angebote
-> Unternehmerische Transparenz
durch persönliche Kontakte auf Hoffesten, persönliche Gespräche am Telefon und aktuelle Informationen über Flyer, Homepage und andere Medien

Neben den "Basis"-Richtlinien bewegen uns im Verband aber auch Zukunftsthemen wie z.B. der Klimawandel. Da wir die Kisten nur in der Region auf optimierten Touren ausliefern entsteht ein geringerer CO2-Fußabdruck als beim einkauf jedes einzelnen im nächsten Bio-Laden. Um dies quantifizieren zu können erstellen wir seit letztem Jahr eine CO2-Bilanz auf deren basis wir weitere Maßnahmen ableiten können unseren CO2-Ausstoß zu reduzieren.

Um alles zu überprüfen benötigt ein Kontrolleur auf unserem Betrieb über 2 Tage Zeit.

Und damit wird klar: dieses aufwändige Kontrollsystem kostet nicht nur viel Zeit für die Vorbereitung und Begleitung der Kontrolle - auch der Kontrolleur und die Kontrollstelle müssen für Ihren Aufwand entlohnt werden. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind biologische Lebensmittel etwas teurer als nicht biologische Ware. Damit bekommen Sie jedoch auch die Sicherheit Produkte, hergestellt nach den höchsten Standards, genießen zu können.

Nashi - die Apfelbirne

NashiDie Nashi-Birne, auch unter dem Namen Asiatische Birne bekannt, ist eine erfrischende Mischung aus Birne und Apfel. Sie hat die Form und Knackigkeit eines Apfels, aber die körnige Konsistenz und den Geschmack einer Birne.

Nashis bleiben mindestens zwei Wochen frisch, wenn sie bei Raumtemperatur aufbewahrt werden.

Nashis sind süß und erfrischend, wenn sie direkt wie ein Apfel aus der Hand gegessen werden. Sie können die Frucht auch vierteln, den Kern entfernen und Salate und Desserts mit ihr verfeinern.

Unser Angebot:

Gesunde Pausensnacks für Kinder

PausensnackUnsere Kinder haben die ersten zwei Wochen Schule nach den neuen Corona-Regeln hinter sich gebracht. Noch mehr als sonst merkt man: Lernen kostet Kraft. (Schul-)Kinder sollten nie ohne Frühstück aus dem Haus gehen. Aber auch in den Pausen brauchen sie Nachschub, um ohne knurrenden Magen konzentriert arbeiten zu können. Wir gehen heute auf die Frage ein, wie sich eine gesunde Pausenmahlzeit für Kinder zusammensetzen sollte.

Ein Pausensnack soll 4 verschiedene Komponenten enthalten:

-> Getreide:
Kohlenhydrate sind wichtige Energielieferanten. Vollkornbrot beinhaltet viele Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe, mehr noch als Brot aus anderen Mehlsorten.

-> Obst/Gemüse und Nüsse:
Frisches Obst und Gemüse dürfen in keiner Pausenbox fehlen, am besten farbenfroh und mundgerecht geschnitten.
Als kleinen Snacks sind auch Nüsse perfekt, denn sie liefern gesunde Fettsäuren, Proteine und Ballaststoffe.

-> Milchprodukte/Wurst:
Sie enthalten Eiweiß und Kalzium. Besonders in der Wachstumsphase ist der Bedarf an Eiweiß für die Muskelbildung und an Kalzium für die Knochen besonders hoch.
Dafür eignen sich: gekochte Eier, Käse, Joghurt, Quark und magere Wurst

-> Getränke:
Als Getränk eignet sich Wasser am besten. Es kann z.B. eine Scheibe Zitrone oder Orange in die Trinkflasche gegeben werden, um etwas Geschmack zu erhalten. Auf gesüßte Säfte sollte verzichtet werden, denn sie enthalten unnötig Zucker.

Mit einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung unterstützen Sie Ihr Kind nicht nur dabei, sich über mehrere Stunden hinweg konzentrieren zu können. Sie legen damit auch einen Grundstein für eine gesunde Zukunft, denn auch das spätere Ernährungsverhalten wird jetzt geprägt.

Unser Bummerl ausgezeichnet für Lebensleistung

Rind KuhDie uns anvertrauten Tiere begreifen wir als Mitgeschöpfe und achten ihre Integrität. Wir ermöglichen ihnen eine wesensgemäße Entwicklung, halten, füttern, pflegen, nutzen und züchten sie entsprechend und treten ihnen mit Respekt entgegen. Die wesensgemäße Haltung danken uns die Tiere mit Vitalität, Langlebigkeit und Umgänglichkeit.

Besonders freut es uns (Ludwig, Hans sen., Michaela und Annalena) deshalb, dass unsere Kuh Bummerl vom Zuchtverband für Ihre Lebensleistung ausgezeichnet wurde. Sie ist 17 Jahre alt, hat 14 Kälber auf die Welt gebracht und dabei insgesamt um die 100.000 Liter wertvolle Milch gegeben. Das sind ca. 6.500 Liter pro Jahr. Im Vergleich dazu lebt eine konventionell gehaltene Hochleistungskuh 5 Jahre und gibt in dieser Zeit 10.000 Liter Milch pro Jahr. 

Unser Bummerl ist nun also im Rentenalter und darf ihren Lebensabend auf unserem Hof in Schiffmoning genießen.

Bei uns Demeter-Bauern gehören Rinder zum Hoforganismus. Sie prägen den Hof und das Leben der Menschen. Ohne ihren Mist gäbe es den wertvollen Kompost nicht, der Grundlage für die Zunahme der Bodenfruchtbarkeit im biologisch-dynamischen Landbau ist.

Klimastreik am 25. September

KlimastreikNicht nur die Corona-Krise stellt uns vor nie dagewesene Herausforderungen. Die Klimakrise ist in den Schlagzeilen etwas in den Hintergrund geraten, die Folgen daraus sind aber gravierend: riesige Waldbrände in den USA, Menschen im globalen Süden verlieren durch Dürren, Stürme und Überflutungen ihre Lebensgrundlagen.

Jeder Einzelne kann an sich arbeiten, um das Klima zu schützen. Wir selbst nehmen gerade am Kurs "Klimafreundlich Leben" teil. Dabei stellen wir uns selbst Aufgaben, um unseren CO2 Fußabdruck zu reduzieren.

Den größeren Hebel hält jedoch die Politik in der Hand, um die Weichen auf die richtigen Ziele zu stellen. Wie bei der Corona-Krise gilt es für die Regierenden, auf die Wissenschaft zu hören und entschlossen zu handeln.

Um deutlich zu machen, dass die Notwendigkeit, die Erwärmung auf 1,5°C zu begrenzen keineswegs durch Corona verdrängt wurde, möchten wir mit dazu aufrufen, sich am Klimastreik am 25.9. zu beteiligen. Dabei gilt es natürlich, sich Corona konform zu verhalten (Abstand, Hygieneregeln, Alltagsmaske).

Biohof Lecker

Lieferservice direkt vom Bauernhof