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Mairübchen von Jonas und Hartmut Engelhardt

HaJos Ökofrische, geführt von Hartmut Engelhardt und seinem Sohn Jonas Engelhardt, liegt in der Hohenloher Ebene, einer traditionellen Ackerbauregion in Untermünkheim, Baden-Württemberg. Der sorgsame Umgang mit den heimischen Böden hat in der Familie Engelhardt eine 300-jährige Tradition. Uns verbindet mit dem Betrieb ein Praktikum, bevor wir selbst damit begannen Ökokisten zu liefern. Darum freut es uns immer sehr, Produkte vom Hof Engelhardt mit anbieten zu können.

Die Mairüben, auch Navet genannt, waren bis zur Einführung der Kartoffel aus Amerika ein Grundnahrungsmittel in Europa. Heute wird diese alte Gemüsesorte nur noch selten kultiviert, gilt aber unter Feinschmeckern als Delikatesse.

Die Mairüben sind reich an verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweiß. Zudem enthält die Schale relativ viel Senföl. Der Geschmack der Mairüben lässt sich als Mix aus Radieschen und Kohlrabi beschreiben. Mit gerade mal 210 Kilokalorien pro Kilogramm ist die Navet auch eine willkommene Zutat für Abnehmwillige.

Die Navet lassen sich vielfältig verwenden - geraspelt als Rohkost, gedünstet mit Butter, Zwiebeln und Kräutern, püriert als cremiges Süppchen, oder als Beilage zu Reis oder Bulgur. Vor der Zubereitung werden die Mairüben gewaschen, geschält und in Stücke geschnitten.

Unser Angebot:

Mairübchen --> 4,59 €/Bund

 

Rettich: gesunder Stoffwechselaktivator ohne Kalorien

Der Rettich bzw. "Radi" ist seit Jahrhunderten bei uns beliebt. Er ist gesund und schmeckt angenehm würzig und frisch. Der weiße Rettich enthält reichlich Vitamin C und bringt die Verdauung und den Stoffwechsel in Schwung. Empfohlen wird das Wurzelgemüse auch bei Erkältungen und Halsschmerzen.

Drei verschiedene Senföle verleihen dem Rettich seinen pikanten bis brennend scharfen Geschmack. Diese Öle haben nachweislich eine heilsame Wirkung auf Galle, Leber und Verdauung.

Um dem Rettich etwas von seiner Schärfe zu nehmen wird er aufgeschnitten und gesalzen. Das Salz entzieht der Wurzel sowohl Flüssigkeit wie auch die scharfen Senföle. Jedoch verliert er dadurch auch einen Teil seiner Wirksamkeit.

Unser Frische-Angebot:

Rettich weiß --> 3,19 €/St.

Erste Steinfrüchte

Ab nächster Woche haben wir die ersten Steinfrüchte aus südlicheren Ländern wie Nektarinen und Aprikosen für Sie im Angebot. Wir haben sie noch nicht verkostet - aber wir freuen uns auf die neue Abwechslung im Obstangebot!

Ursprünglich kommen die genannten Steinfrüchte aus China, wo sie seit mehr als 6.000 Jahren angebaut werden. Über Persien und Kleinasien kamen sie in die warm-gemäßigten Klimazonen Mitteleuropas.

Aufgrund des hohen Wassergehalts sind die Früchte sehr druckempfindlich. Sie werden deshalb im noch harten Zustand geerntet, wenn der Farbumschlag eingesetzt hat. Die Früchte lassen sich jedoch gut nachreifen. Folgende Punkte sind dabei wichtig:

- Legen Sie die harten Früchte in eine Papiertüte oder auf einen großen Bogen Papier. Plastik ist weniger geeignet, da sich darin ein feuchtes Klima entwickeln kann. Achten Sie dabei darauf, dass  die Früchte nicht zu dicht aneinander liegen, damit sich keine Druckstellen bilden

- Packen Sie einen reifen Apfel mit dazu. Dieser verströmt Ethylen und beschleunigt so den Reifungsprozess.

- Verschließen Sie die Tüte bzw. schlagen Sie das Papier ein und legen die Früchte an einen dunklen, kühlen Ort.

- Kontrollieren Sie alle 24 Stunden auf den gewünschten Reifegrad.

- Wenn Sie die Früchte länger aufbewahren möchten, legen Sie diese am besten in den Kühlschrank. Dort halten sie schon deshalb länger, da Fruchtfliegen keine Sporen auf den Früchten verteilen können, die zum schnelleren Verderb führen.

TIPP:

Angeschimmelte Früchte werfen Sie bitte immer weg, da die Schimmelpilze sich unsichtbar im Fruchtfleisch verbreiten.

Braune Stellen dagegen können Sie bedenkenlos mitessen.

Unser Angebot:

Aprikosen --> 10,59 €/kg
Nektarinen --> 10,99 €/kg
Mispeln --> 12,99 €/kg

Staudensellerie: alteingesessener Exot

Der Staudensellerie gilt bei uns immer noch als Exot, obwohl sein Ursprung in Europa liegt. In Großbritannien, den USA und rund ums Mittelmeer gehört er zu den wichtigsten Gemüsesorten. Sellerie diente den alten Ägyptern als Grabbeigabe und die Griechen und Römer widmeten ihn Hades, dem Gott der Unterwelt. Zudem trugen die alten Römer bei Festgelagen oftmals Kränze aus Sellerie, um sich vor einem Kater zu schützen. Vielleicht kommt daher die Selleriestange in der Bloody Mary.

Die knackigen und dabei zarten Stängel des Staudensellerie schmecken roh ebenso köstlich wie gekocht oder überbacken. Dabei schmeckt er nur mild nach Sellerie.

Staudensellerie hält sich im Kühlschrank bis zu einer Woche frisch und knackig. Wichtig: Lagern Sie das Gemüse getrennt von Äpfeln, Birnen und Avocados – sie geben das Gas Ethylen ab und lassen Staudensellerie dadurch schneller schlapp und welk werden.

Staudensellerie ist leicht zu putzen: Man muss nach dem Waschen lediglich mit einem Messer die Wurzelansätze entfernen, die Fäden abziehen und kann die Stangen dann in Scheibchen schneiden oder im Ganzen verwenden.

Unser Angebot:

Staudensellerie --> 4,99 €/St.

Wassermelonen: Gesunde Erfrischung

Aufgrund des hohen Wassergehalts sind Wassermelonen wahre Durstlöscher. Als solche wurden sie auch Jahrhunderte lang in den Trockengebieten Afrikas geschätzt. Eine Portion mit 250 g deckt zudem etwa die Hälfte der empfohlenen Tagesdosis an Pantothensäure, die eine wichtige Funktion für die mentale Leistungsfähigkeit und den Stoffwechsel hat.

Unser Angebot:

Mini Wassermelone, ca. 2 kg --> 3,29 €/kg

Jung und mild: frischer Knoblauch

Knoblauch frisch

Im Gegensatz zu den sonst üblichen Knollen ist der frische Knoblauch teilweise noch grün. Er lässt sich deshalb auch nicht so gut lagern als der getrocknete Knoblauch. Dafür ist frischer Knoblauch verträglicher als die getrocknete Variante.

Frischer Knoblauch wird ähnlich verarbeitet wie Zwiebeln: Nur die Außenhaut schälen. Das Innere kann komplett verarbeitet werden. Sein mildes und feines Aroma eignet sich prima für feine Gerichte wie helle Soßen, mit dem Knoblauch-Aroma leicht zu untermalen. Gehackter, frischer Knoblauch eignet sich zusammen mit etwas Muskat auch sehr gut für Kartoffelpüree.

Unser Angebot:

Knoblauch frisch --> 1,79 €/100 g

Käse der Woche

25 Bauern aus Schwendt beliefern die Sennerei von Käsemeister Sebastian Danzl mit tagesfrischer Bio-Heumilch.

Eine ganz spezielle Besonderheit von Sebastian Danzls Sennerei ist der Schnittlauchkäse. Der Schnittlauch wird auf knapp 1.200 Metern auf der Kohlalm bei Schwendt von Hand geerntet, fein geschnitten und während des Käsens untergemengt. Das feine Aroma des wild gewachsenen Schnittlauchs eignet sich hervorragend zur Verfeinerung des Käses.

Unser Angebot:

Tiroler Almschnittlauchkäse, ca. 150 g --> 2,69 €/100 g

 

oekokiste@biohof-lecker.de
Tel.: +49 (0)8682 953224
Mo. - Fr. 8:00 - 12:30
Biohof Lecker

Lieferservice direkt vom Bauernhof