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In unserem You Tube Kanal finden Sie jetzt neu einen Vortrag von Christine zum Thema "Regionale Getreidevielfalt entdecken". In diesem Vortrag stellt sie unter anderem den Laufener Landweizen und weitere spannende Getreidesorten aus der Region vor.
Erfahren Sie:
Ein informativer Vortrag für alle, die regional, gesund und genussvoll essen möchten. Viel Freude beim Anschauen!
Über das EU-Schulprogramm erhalten Kinder ab 3 Jahren in Kindergärten und Grundschulen einmal pro Woche kostenlos frisches Obst, Gemüse und Milch. Ziel des Programms ist es, bereits früh gesunde Ernährungsgewohnheiten zu fördern und ernährungsbedingten Krankheiten vorzubeugen.
Doch die Förderung wurde in den letzten Jahren drastisch gekürzt: Während anfangs noch 34 von 38 Schulwochen beliefert wurden, sind es mittlerweile nur noch 24.
Warum ist das Schulprogramm so wichtig?
Unser dringender Appell an Staatsministerin Kaniber: Sorgen Sie dafür, dass ab dem Schuljahr 2025/26 wieder eine durchgehende Belieferung in allen Schulwochen möglich ist!
Unterstützen Sie unser Anliegen mit Ihrer Unterschrift:
👉 Hier die Petition unterzeichnen
Jede Stimme zählt – für die Gesundheit unserer Kinder und eine nachhaltige Landwirtschaft!
Profitieren Sie jetzt als Neukunde von dem geringen ökologischen Fußabdruck unserer Ökokiste und erhalten Sie dafür 10 Klima-Chiemgauer als Bonus!
Mit unseren Ökokisten tragen Sie in vielfältiger Weise dazu bei Ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren:
Äpfel sind so alltäglich, dass wir uns oft keine Gedanken mehr darüber machen, ob der Spruch „One apple a day keeps the doctor away" zutrifft. Superfoods aus aller Welt wird nachgesagt, dass sie das Beste für eine gesunden Ernährung seien. Ein frischer Bio-Apfel steht den trendigen Superfoods aber in Nichts nach - im Gegenteil!
Ein Apfel enthält über 30 Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium und Eisen. Er enthält außerdem viele wichtige Vitamine wie Provitamin A, Vitamin B1, B2, B6, E und C sowie Niacin und Folsäure. Aufgrund der vielen verschiedenen Fruchtsäuren gelten Äpfel als „Zahnbürste der Natur".
Viele der wertvollen Inhaltsstoffe des Apfels stecken in seiner Schale. Da Bio-Äpfel nicht mit chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln behandelt werden, können sie die Schale bedenkenlos mit verspeisen.
Das Nonplusultra des Apfelanbaus sind regionale Äpfel von Streuobstwiesen. Die Äpfel haben zwar vielleicht ein etwas rustikaleres Äußeres - aber da sich die Äpfel mit der Umwelt ohne den Einsatz von Kupfer auseinander setzen müssen, haben diese einen noch höheren Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen. Zudem bieten alte Apfelbäume in Streuobstwiesen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, darunter bedrohte Insekten und Vögel.
Am 1. Juni ist internationaler Tag der Milch. Grund genug uns dem Multitalent Milch mit seiner einzigartigen Kombination aus lebensnotwendigen Nährstoffen hier zu widmen.
In Mitteleuropa wird überdurchschnittlich viel Milch getrunken. Die Ursache, dass wir das machen können, liegt in einer kleinen genetischen Evolution vor etwa 8.000 Jahren. Unsere Vorfahren lebten damals als Viehhirten in den kargen Regionen Nordeuropas und durchlebten dort harte Winter. Diejenigen, die Milch über das Säuglingsalter hinaus verdauen konnten, waren eindeutig im Vorteil, denn sie konnten bei Nahrungsknappheit auf die Milch ihrer Rinder zurückgreifen. Das Konzept "Milch trinken" war so erfolgreich, dass sich in der, evolutionsbiologisch betrachtet, kurzen Zeit das Gen über ganz Europa verbreitet hat.
Außer Ballaststoffe enthält Milch fast alles, was ein Mensch zum Überleben braucht:
Bio-Lebensmittel sind besser für Klima, Tierwohl und Umwelt. Aber auch für unsere Gesundheit?
Natürlich! Denn Bio setzt auf möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel und vermeidet Zusatzstoffe. In hoch verarbeiteten konventionellen Lebensmitteln, im Fachjargon „ultra-processed food“, stecken dagegen oft viele gesättigte Fette, Aromen und Zusatzstoffe, obwohl neue Studien zeigen, dass solche Produkte Übergewicht und viele chronische Erkrankungen, wie Typ-2-Diabetes, Demenz, Krebs, Depressionen, Magen-Darm- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen können. Wer viele Lebensmittel mit Zusatzstoffen wie Emulgatoren und künstlichen Süßstoffen isst, riskiert außerdem negative Veränderungen des Darm-Mikrobioms, das eng mit unserem Immunsystem verbunden ist. Überdies begünstigt der hohe Verarbeitungsgrad die Bildung von toxischen Verbindungen wie polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen und Transfettsäuren. Was hoch verarbeiteten Lebensmitteln dagegen weitgehend fehlt, sind Ballaststoffe, essenzielle Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe.
Zum Glück können wir einfach richtige Lebensmittel essen! Bio braucht keine künstlichen Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Süßstoffe und Emulgatoren! Bei der Produktion zählen beste Rohstoffqualität, traditionelles Handwerk und innovative Lebensmitteltechnik. Weitere wichtige „Zutaten“ sind umfangreiches Wissen, Erfahrung sowie Zeit. Damit lassen sich Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe ersetzen, die nur dazu dienen, Prozesse zu vereinfachen und zeitlich zu verkürzen.
320 Zusatzstoffe sind in der EU für die Lebensmittelproduktion zugelassen. Bio-Unternehmen dürfen davon nur 56 verwenden, und zwar nur solche, die aus technologischen Gründen unverzichtbar sind. Für viele ist außerdem Bio-Qualität vorgeschrieben, zum Beispiel für die Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl (E 410) und Guarkernmehl (E 412), für Essigsäure, Glycerin und Rosmarinextrakt. Und die Richtlinien der Bio-Anbauverbände sind noch strenger. Bei Naturland sind nur 22 Zusatzstoffe erlaubt, bei Demeter nur 19. Erlaubt sind außerdem nur wenige natürliche Aromen.
Wir verzichten auch auf diese und setzen stattdessen auf den natürlichen Geschmack von Früchten und Gewürzen in unseren Jogurts und unseren Nudeln!
In den letzten Wochen war leider unser Angebot an Gockelprodukten etwas eingeschränkt. Jetzt aber haben wir nachproduziert und uns dabei auch einige neue Produkte ausgedacht. Neben unseren immer beliebten Gockelfond und Gockelsuppen gibt es jetzt neu: