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Profitieren Sie jetzt als Neukunde von dem geringen ökologischen Fußabdruck unserer Ökokiste und erhalten Sie dafür 10 Klima-Chiemgauer als Bonus!
Mit unseren Ökokisten tragen Sie in vielfältiger Weise dazu bei Ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren:
- Reduzierte Transportemissionen: In unserem Angebot finden Sie vor allem regionale und saisonale Lebensmittel. Außerdem planen wir unsere Touren so, dass die Fahrstrecke von Kunde zu Kunde kürzer ist als wenn jeder Einzelne zum Hofladen seines Lieblings-Landwirts fährt. Flugware ist für uns grundsätzlich tabu.
- Umweltschonender Anbau: In unserem Sortiment finden Sie ausschließlich Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau. So erhalten wir die Biodiversität und vermeiden Treibhausgasemissionen durch den Verzicht auf Pflanzenschutz- und Düngemittel
- Humusaufbau: Biologische Anbaumethoden fördern die Bodenfruchtbarkeit und verhindern Erosion. Dabei wird zudem CO2 aus der Atmosphäre im Boden gespeichert
- Vermeidung von Lebensmittelverlusten: Durch gute Planung können wir Überproduktion vermeiden. Zudem geben wir Tipps wie Sie möglichst Bedarfsgerecht einkaufen um Lebensmittelverluste im Haushalt zu vermeiden
- Weniger Verpackung: Wir liefern unsere Ökokisten in Mehrwegkisten. So fällt kein Müll für die Verpackung an.
Am 1. Juni ist internationaler Tag der Milch. Grund genug uns dem Multitalent Milch mit seiner einzigartigen Kombination aus lebensnotwendigen Nährstoffen hier zu widmen.
In Mitteleuropa wird überdurchschnittlich viel Milch getrunken. Die Ursache, dass wir das machen können, liegt in einer kleinen genetischen Evolution vor etwa 8.000 Jahren. Unsere Vorfahren lebten damals als Viehhirten in den kargen Regionen Nordeuropas und durchlebten dort harte Winter. Diejenigen, die Milch über das Säuglingsalter hinaus verdauen konnten, waren eindeutig im Vorteil, denn sie konnten bei Nahrungsknappheit auf die Milch ihrer Rinder zurückgreifen. Das Konzept "Milch trinken" war so erfolgreich, dass sich in der, evolutionsbiologisch betrachtet, kurzen Zeit das Gen über ganz Europa verbreitet hat.
Außer Ballaststoffe enthält Milch fast alles, was ein Mensch zum Überleben braucht:
Ab sofort abrufbar und mit vielen, praktisch greifbaren, nachvollziehbaren evaluierten Bereichen unserer täglichen Arbeit: unsere Gemeinwohlbilanz ist online und darf gern eingesehen werden!
Mehr erfahren Interessierte auf unserer Infoseite Nachhaltigkeit. Dort gibt's auch den gesamten Bericht zum Download. Wir wünschen: viel Freude beim Informieren!
In den letzten Wochen war leider unser Angebot an Gockelprodukten etwas eingeschränkt. Jetzt aber haben wir nachproduziert und uns dabei auch einige neue Produkte ausgedacht. Neben unseren immer beliebten Gockelfond und Gockelsuppen gibt es jetzt neu:
Kaum haben wir die Laufener Landweizenprodukte der neuen Ernte im Angebot gilt es schon wieder die Vorbereitungen für die neue Ernte zu treffen. Der Laufener Landweizen ist eine Winterweizensorte. Das heißt, sie wird bereits im Herbst ausgesäht und bildet schon vor dem Winter die ersten Blätter. Damit wird der wertvolle Boden in den Wintermonaten bedeckt wodurch die Gefahr von Erosion reduziert wird.
Ausgesäht werden 12 Gramm Körner/m² Boden. Jedes Korn bringt im nächsten Jahr ca. 15 neue Körner.
In unserem neusten kurzen Video zeigen wir Ihnen die Aussat von unserem Laufener Landweizen.

Ende Juni haben Ludwig und Gabi die Ehrenauszeichnung "REGION.TRADITION.INNOVATION" vom Bayerischen Umwelt- und Verbraucherschutzminister, Thorsten Glauber, verliehen bekommen. Den Preis haben sie auf Grund der traditionellen Art der Milchverarbeitung, in unserer modernen Hofmolkerei, erhalten. Auch das Tierwohl in unserem Demeter-Betrieb spielte für die Auswahl durch die Jury eine wichtige Rolle.
Durch die Ehrenauszeichnung sollen Betriebe als gutes Beispiel gewürdigt werden, die die regionalen Wirtschaftskreisläufe fördern, die ländliche Struktur erhalten, Arbeitsplätze bieten und die Lebensqualität erhöhen.
In unserer Hofmolkerei verarbeiten wir nur die Milch von unseren Kühen und stellen daraus auf schonende Art und Weise Trinkmilch, Jogurt, Frischkäse und Brotaufstriche her.
Hier gehts zu unseren Produkten >>
Die Kartoffel
Historisches
Die Kartoffel stammt aus den südamerikanischen Anden. Sie war für die dort lebenden Inka, was die Kuh für die Inder ist. Sie verehrten die Knolle und die dazu gehörige Kartoffelgöttin Axomama.
Dort entdeckten die Spanier die Kartoffel in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. In Europa begann die Kartoffelpflanze ihren Siegeszug nicht etwa wegen ihrer nahrhaften Früchte, sondern wegen ihrer schönen Blüte und des üppigen Laubes. Als Zierpflanze zog sie zuerst in botanische Gärten ein.
Preußenkönig Friedrich II. (1712 - 1786) befahl während seiner Regentschaft mehrfach den Anbau von Kartoffeln. Er befand sie als besonders geeignet, um die schwankenden Getreiderträge auszugleichen und damit die Nahrungssicherheit der Bevölkerung zu sichern.






