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Chiemgauer Ölmühle

Die Chiemgauer Ölmühle von Johann Niedl verarbeitet ausschließlich Ölsaaten von bayerischen Demeter-Bauern. Die Öle werden kalt gepresst und ohne jegliche Nachbehandlung naturbelassen abgefüllt.

Hanf und Senf kommen von der Familie Posch. Hans Posch ist ein Pionier im Hanf- und Senf-Anbau im Chiemgau. 2012 hat die Familie Posch ihren Betrieb mit 30 Milchkühen und 70 Schweinen auf biologischen Landbau nach den Richtlinien des Demeterverbands umgestellt. Auf 5 - 8 Hektar bauen sie Besonderheiten wie Hanf und Ölsaaten an, die in der nahegelegenen Ölmühle von Johann Niedl verarbeitet werden.

Hanf wurde in unserer Region über Jahrhunderte angebaut. Wegen der berauschenden Wirkung seiner Blüten ist der Anbau von Cannabis sativa, so der botanische Name, in Deutschland zwischen 1982 und 1996 verboten worden. Seit 1996 darf Nutzhanf unter strengen Auflagen wieder angebaut werden. Dazu muss der THC - das ist der in den Blüten psychoaktive Wirkstoff - unter 0,2 % liegen.

Familie Kraller

Die Familie Kraller bewirtschaftet ihren Hof in Wies bei Tittmoning seit 1982 nach den Bio-Kreis Richtlinien. Dort bauen sie neben Sonnenblumen auch Dinkel, Weizen, Roggen, Hafer und Kartoffeln an.

Die Sonnenblumen verarbeiten sie weiter zu kaltgepressten Sonnenblumenöl. Vor dem Pressen werden die Sonnenblumenkerne gereinigt und getrocknet. Anschließend werden sie in einer sogenannten Schneckenpresse schonend so schonend gepresst, dass dessen Temperatur nicht über 30°C steigt. Nur so bleiben die wichtigen Vitamine und Fettsäuren erhalten.

Der vollmundige, nussige Geschmack des Sonnenblumenöls der Familie Kraller eignet sich bestens für Salate. Sonnenblumenöl kommt aber auch in anderen ungekochten Gerichten, Dressings und Saucen sowie beim schonenden Dünsten von Gemüse zum Einsatz.

Da das Sonnenblumenöl, wie die meisten anderen Öle, sehr lichtempfindlich sind, sollte es kühl und dunkel aufbewahrt werden. Bereits geöffnete Flaschen behalten am besten im Kühlschrank ihre Qualität. Dabei kann das Öl zwar "ausflocken", die festen, weißen Partikel lösen sich jedoch bei Zimmertemperatur wieder auf.

Tempeh Manufaktur

Die Tempehmanufaktur wurde 2010 von Markus Schnappinger, dem Cousin von Christine Lecker jun., gegründet. Doch bereits viele Jahre zuvor entstand die Idee und begann die Vorbereitung für dieses Unternehmen.

Von Anfang an wurde die tempehmanufaktur bio-zertifiziert und kontrolliert. Die Qualität seiner Produkte steht bei Markus an erster Stelle. Seine Produktion verarbeitet nur pflanzliche Lebensmittel ist zu 100% vegetarisch/vegan!

Die Herstellung von Tempeh beginnt immer mit den Bohnen. Die Qualität der Sojabohnen ist entscheidend für das spätere Produkt. Beste kontrolliert biologische Sojabohnen werden sorgfältig gewaschen, gekocht und anschließend geimpft. Ungefähr zwei Tage reifen die Bohnen in einem speziellen Wärmeschrank bis der Tempeh fertig ist.

Markus bemüht sich als studierter Ernährungswissenschaftler zum einen den traditionellen Fertigungsmethoden zu folgen und andererseits auch moderne Techniken für beste Qualität einzubeziehen. So geht in liebevoller Handarbeit jede „Bohne“ mindestens 7 mal durch seine Hände bis der Tempeh fertig ist. Die Reife des Tempeh wird ständig durch eine speziell entwickelte Temperatursteuerung kontrolliert.

Unser Tempeh ist ein in Handarbeit frisch erzeugtes Naturprodukt!

Biohof Lecker

Lieferservice direkt vom Bauernhof