Superfood Schwarzwurzel

 

Nächste Woche gibt es bie uns wieder ein äußerlich eher bescheidenes, innerlich jedoch königliches Gemüse: die Schwarzwurzel, auch als Winterspargel bekannt.

Den Winterspargel können Sie etwa eine Woche im Gemüsefach Ihres Kühlschranks, in Frischhaltefolie oder ein Geschirrtuch eingewickelt, aufbewahren. Wenn Sie die Wurzeln länger aufbewahren möchten, können Sie sie auch in einem kühlen Keller - in einer mit Sand gefüllten Kiste - für mehr als einen Monat einlagern. Achten Sie dabei jedoch darauf, dass die Wurzel nicht bricht. Sonst trocknet sie aus und ist nicht mehr haltbar.

Die Schwarzwurzeln zählen aufgrund ihres hohen Gehalts an Vitaminen und Mineralstoffen zu den wertvollsten Gemüsen überhaupt. Sie enthalten Provitamin A, Vitamin B1, B2 und B, C und E sowie sehr viel Kalium, Calcium, Magensium, Phophor, Eisen und vielen sekundären Pflanzennährstoffen. Bestimmte Inhaltsstoffe im Milchsaft wirken am Abend gegessen beruhigend, entspannend und schlaffördernd.

Verwendung

Der Winterspargel muss vor dem Verzehr gewaschen und geschält werden. Da der beim Schälen austretende Milchsaft schwer zu entfernende Flecken hinterlässt sollten Sie dazu Handschuhe tragen. Am leichtesten lassen sich die Schwarzwurzeln mit einem Spargelschäler schälen wenn sie kurz ins Wasser eingelegt werden.

Roh geschälte Schwarzwurzeln sollten Sie sofort  in Wasser mit etwas Zitronensaft oder Essig legen, damit sich diese nicht verfärben. Auch dem Kochwasser sollte etwas Zitronensaft zugesetzt werden.

Sie können den Winterspargel wie den Spargel zubereiten. Er schmeckt aber auch gut in Salaten, als Gemüsebeilage oder als Suppe. Eine Anregung, was Sie mit den Schwarzwurzeln noch machen können finden Sie im Kundenbrief der kommenden Woche.

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