Süß und Suffig: Federweisser, Sturm oder Sauser


FederweisserNeuer Wein, der noch nicht fertig gegoren ist, hat vielerlei Namen: Federweisser, Sturm oder Sauser - alles Bezeichnungen für einen Genuss, der zum Herbst gehört wie Zwiebelkuchen oder Kürbis.

Wir bekommen unseren Federweissen von der Weinkellerei Breitling. Bereits 1965 stellte Fritz Breiling das Weingut aus Überzeugung zum schonenden Umgang mit der Natur auf Bioanbau um. Damit war er einer der Pioniere im Bioanbau. Die Familie Breiling sieht den ökologischen Anbau als Fundament qualitativ hochwertiger Weine.

Der Name Federweisser ist auf die Hefen zurückzuführen, die im Glas wie winzige Federchen tanzen. Diese sind auch für das leichte Prickeln des jungen Weins verantwortlich.

Im Vergleich zu Tafeltrauben werden für die Weinbereitung aromatischere und süßere Trauben verwendet. Diese haben auch eine dickere Schale, die sehr viele Aromastoffe enthält.

Am besten probieren Sie den Sturm gleich nach der Lieferung. Hat er für Sie bereits die beste Harmonie aus Trockenheit und Süße sollten Sie ihn gleich trinken. Wollen Sie ihn später genießen sollten Sie ihn noch kühlen. Sollte Ihnen der Sturm zu trocken werden können Sie ihn auch mit etwas Traubensaft wieder süßen. Am optimalen Reifepunkt hat der Sturm einen Alkoholgehalt von 4 - 5 Prozent und entspricht in etwa einem Bier.

Vorsicht ist im Umgang mit den Flaschen geboten. Da der Sturm noch gärt ist die Flasche nicht fest verschlossen und muss deshalb immer aufrecht stehen.

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