Aktuelles im Gemüse-Frischeangebot

Postelein

PosteleinDer Postelein übersteht Frost bis -20° C. So kann er im Herbst gesät werden und steht uns schon im zeitigen Frühjahr zur Verfügung.

Was bei anderen Salatsorten sehr oft ein Problem ist, ist der hohe Nitratgehalt. Nitrat ist im Postelein allerdings nur in sehr geringen Mengen enthalten. Dafür findet man aber einen sehr hohen Gehalt an Vitamin C, Calcium, Magnesium und Eisen in der Pflanze.

Am besten werden die Posteleinblätter roh als Salat gegessen. Auch als frisches Grün auf dem Brot oder im Kräuterquark ist er hervorragend geeignet. Durch den charakteristischen Geschmack benötigt Postelein kaum Gewürze. Hinweis: Die Stiele unbedingt dranlassen.

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Steckrüben: ein verkanntes Wintergemüse

Die Steckrüben erreichten Deutschland aus Skandinavien im 17. Jahrhundert. Seit dem waren sie in Notzeiten oftmals die letzte Nahrungsmittelreserve. In die Geschichte eingegangen ist der Steckrübenwinter im Ersten Weltkrieg 1916/17. Auch im Hungerwinter 1946/47 waren sie für die Ernährung vieler Menschen essenziell. Darauf lässt sich wohl zurückführen, dass die Steckrüben bei uns wenig beliebt sind. In Spanien, Italien, Frankreich, Nord- und Osteuropa sind Steckrüben jedoch ein beliebter Energiebringer.

Steckrüben sind wahrscheinlich eine Kreuzung aus Rüben und Kohlrabi. Sie enthalten neben Eiweiß, Fett, Mineralstoffen und Vitaminen auch Traubenzucker, der sie angenehm süß macht. Ihr herb-süßer Geschmack erinnert an Kohl. Durch ihren hohen Wassergehalt sind sie sehr kalorienarm.

Steckrüben werden vor der Verarbeitung geschält. Anschließend werden sie in dicke Stifte oder Würfel geschnitten, mit Fett und Flüssigkeit gedünstet und nach jeweiligem Rezept weiter verarbeitet. Sie haben die Eigenschaft fast jeden Geschmack anzunehmen. Kocht man sie mit Sellerie, Kohlrabi oder Möhren entsteht das jeweilige Gemüse.

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