Grünkohl - das Superfood der Kohlgemüse

GrünkohlGrünkohl ist von allen verbreiteten Kohlformen der Wildform der Kohlpflanze am ähnlichsten. Seinen Ursprung hat er wahrscheinlich in Griechenland. Dort wird 400 v. Chr. ein krausblättriger Blattkohl beschrieben. Bei den Römern war er eine Delikatesse.

Er schmeckt nicht nur unvergleichlich lecker, sondern ist ernährungsphysiologisch der Spitzenreiter unter den Kohlarten. Er enthält besonders wertvolles Eiweiß, Kohlehydrate und einen hohen Anteil an Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium und Eisen. Daher ist er besonders gesund und gilt außerdem als nicht blähend.

Grünkohl ist bei uns ein typisches Wintergemüse, da er traditionell nach dem ersten Frost geerntet wird. Doch auch ohne Frosteinwirkung ist der Grünkohl gut genießbar und deshalb weltweit verbreiteter, als man üblicherweise annimmt. Er wurde als eine der ersten Kohlsorten über den eurasischen Kontinent verbreitet und früh nach der Entdeckung auf dem amerikanischen Kontinent eingeführt.

Entgegen der weitverbreiteten Rezeptur des längeren Kochens kann Grünkohl auch mit kürzerer Garzeit zubereitet werden. Vor allem in den USA, wo die Bedeutung des Grünkohls für die ausgewogene Ernährung bereits weit verbreitet ist, wird der Grünkohl in vielfältiger Weise als Rohkost eingesetzt. Laut der "New York Times" ist der Grünkohlsalat das angesagteste Tagesgericht in der Stadt. Aber auch als Zutat in grünen Smoothies findet er vielfach Verwendung.

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