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Bärlauch: Frühlingsbote & gesundes Küchenkraut

 

Noch vor dem Frühlingsanfang gibt es ab nächster Woche schon den ersten frischen Bärlauch bei uns. Er ist das erste frei wachsende grüne Gemüse in der Region und hat allerlei positive Auswirkungen auf unseren Körper.

Schon bei unseren heidnischen Vorfahren war der Bärlauch sehr beliebt. Zu seiner weiten Verbreitung half Karl der Große in seiner Landgüterverordnung "Capitulare de villis vel curtis imperii". Darin empfahl er die wichtigsten Heil- und Nutzpflanzen für den Anbau in den privaten Gärten.

Im dunklen Mittelalter geriet der Bärlauch jedoch weitgehend in Vergessenheit. Nur wenige Bäuerinnen im Alpenraum verwendeten ihn weiterhin und überlieferten ihr Wissen mündlich. Ende des 20. Jahrhunderts setzte seine Renaissance ein. Seitdem wird er von Jahr zu Jahr beliebter.

Selber sammeln

Bärlauch gedeiht am besten in Wäldern an schattigen, feuchten Standorten. Vor allem in unseren Auwäldern bedeckt er große Teile des Waldbodens. So ist schnell genügend für eine Mahlzeit gesammelt - doch Vorsicht: Immer wieder

wird der Bärlauch mit den giftigen Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen verwechselt. Vorsicht ist auch beim Füttern der Haustiere geboten, denn Bärlauch ist giftig für Pferde, Hasen, Kaninchen sowie Hamster und Meerschweinen.

Verwendung von Bärlauch

Das frische Kraut ist ein hervorragendes Gewürz für Salate, Suppen, Gemüse und Tomatensoße. Wir verwenden den Bärlauch auch gerne in unseren Nudeln und Bärlauch-Aufstrich. Unser Kräuter-Quark passt übrigens nicht nur gut als Aufstrich, sondern auch bestens zu Kartoffeln.

Bärlauch fördert die Verdauung, lindert Arteriosklerose, senkt den Blutdruck und kann somit sogar Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen. Dadurch ist der Bärlauch das reinste Labsal gegen Zivilisationskrankheiten.
Der Bärlauch vereint die positiven Eigenschaften von gleich drei anderen Heilkräutern: die des Knoblauchs, der die periphere Durchblutung steigert, die des Ginkgo biloba, der die Gehirndurchblutung erhöht und die der Echinacea, die das Immunsystem stärkt und belebt.

Unser Bärlauch-Angebot:

   Bärlauch --> 2,89 €/Bund
Molkereiprodukte: 
Bärlauchbutter, 120 g --> 3,49 €/St.
  Bild

Brie mit Bärlauch, ca. 150 g --> 2,59 €/100g

von der Mattigtaler Hofkäserei

Allgäuer Bärlauchkäse, ca. 150 g --> 3,29 €/100g
Aus unserer Nudelmanufaktur
Bärlauchnudeln --> 3,40 €/St.
Schnelle Küche

Frische Bärlauch Nockerl, 400g --> 3,79 €/St.

Nockerl sind kleine Kartoffelbällchen aus Italien, hergestellt aus ganzen vorgekochten Kartoffeln. Anders als bei den allgemein am Markt befindlichen Gnocchi, die aus Kostengründen hauptsächlich aus Kartoffelmehl und Wasser bestehen.

 

Frische Tortelloni mit Bärlauch --> 3,89 €/St.

Diese Pasta Delikatesse ist im Teig aus reinem Vollei und Mehl hergestellt - ohne die Hinzugabe von Wasser und selbstverständlich auch nicht vorgekocht.

Zum Würzen

Bärlauch Senf --> 2,79 €/St.

 

Bärlauch geschnitten --> 2,19 €/St.
oekokiste@biohof-lecker.de
Tel.: +49 (0)8682 953224
Mo. - Fr. 8:00 - 12:30
Biohof Lecker

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