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Liefertagsverschiebung Pfingsten und Fronleichnam

Entgegen unserer ersten Ankündigungen haben wir die Tour 22 in der kommenden auf verschiedene Tage aufteilen müssen.

Tour  Orte normal am verschoben auf
22 Freilassing, Marzoll 2.6. Mi. 3.6.
22 Bayerisch Gmain 2.6. Do. 4.6.
22 Bischofswiesen 2.6. Fr. 5.6.
23   2.6. Di. 2.6., aber später
24   2.6. Do. 4.6.


Eine Woche später verschieben sich durch den Feiertag am Donnerstag, den 11. Juni, die Liefertouren wie folgt:

Tour  normal am verschoben auf Bestellschluss
41 11.6. Di. 9.6.  8.6. - 7:00 Uhr
42 11.6. Sa. 13.6. 12.6. -  7:00 Uhr
43 11.6. Fr. 12.6. 10.6. - 7:00 Uhr
53 12.6. Sa. 13.6. 12.6. - 7:00 Uhr


Bitte beachten Sie, dass für die Lieferung am Freitag, den 12.6 der Bestellschluss bereits am Mittwoch um 7:00 Uhr endet.

Im Online-Shop finden Sie Ihren richtigen Liefertag. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich auch gerne bei uns per Email oder telefonisch melden.

Tag der Milch

Am 1. Juni ist internationaler Tag der Milch. Ausgerufen wird dieser von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) - mit dem Ziel auf die Gesundheit der Milch hin zu weisen.

In Mitteleuropa wird überdurchschnittlich viel Milch getrunken. Die Ursache, dass wir das machen können, liegt in einer kleinen genetischen Evolution vor etwa 8.000 Jahren. Unsere Vorfahren lebten damals als Viehhirten in den kargen Regionen Nordeuropas mit ihren harten Wintern. Diejenigen, die Milch über das Säuglingsalter hinaus verdauen konnten, waren eindeutig im Vorteil, denn sie konnten bei Nahrungsknappheit auf die Milch ihrer Rinder zurück greifen. Das Konzept "Milch trinken" war so erfolgreich, dass sich in der evolutionsbiologisch gesehenen kurzen Zeit das Gen über ganz Europa verbreitet hat.

Außer Ballaststoffe enthält Milch fast alles, was ein Mensch zum Überleben braucht:

Atmen mit der Klimakrise - ökologisch - sozial - spirituell

 Der Klimawandel ist Realität. Wir erleben es auf unseren Höfen. Jeder, der mit der Natur arbeitet, macht heute extreme Wettersituationen durch. Man ist konfrontiert mit verdorrten Kulturen oder von Starkregen abgeschwemmten Böden. Die Viehhaltung kann zu einer Gratwanderung werden, wenn die Weiden austrocknen. Der Grundwasserstand sinkt, Quellen versiegen. Der Waldbestand ist mit abgestorbenen Bäumen durchsetzt.

Klimawandel? Jahrelang haben wir uns gefragt: Ist dies jetzt ein Wandel des Klimas oder einfach eine extreme Wettersituation? Ist alles übertrieben? Werden die computersimulierten Vorhersagen überhaupt eintreffen? Vielleicht ja, vielleicht nein. Tatsache ist, dass wir heute betroffen sind. Immer deutlicher erkennen wir, wie die atmosphärischen Hüllen zu dem ganzen Erdorganismus gehören. Über der erdigen Humushaut atmet die Luft- und Wärmehaut der Erde. Kein Mensch hat da bewusst und willentlich etwas verändert. Der Klimawandel kommt wie von außen auf uns zu. Die Peripherie, die wir bisher gar nicht im Bewusstsein hatten, spricht zu uns: Hei, Menschen, wacht auf!

Doch wer spricht da genau? Sind wir es selber? Wir ahnen, dass wir nicht nur als einzelne Ich-Punkte hier auf der Erde sind. Wir existieren auch außerhalb des Punktes, die Peripherie gehört zu uns. Wir haben gleichsam ein peripheres Ich. Es ist ein Erlebnis in zwei Schritten. Erstens: Ich existiere auch in der Peripherie, dadurch bin ich gemeinsam mit allen anderen Menschen eine Menschheit, direkt, ohne Unterscheidung nach Kultur, Sprache oder Herkunft. Und zweitens: Für «das Ganze» bin ich und sind wir verantwortlich. Sind wir das wirklich? Mit dieser Erkentnis aufzuwachen, ist ein Schock: Hat es überhaupt einen Sinn, auf diese Erde zu kommen? Kann die Erde meinen Fußabdruck überhaupt ertragen? Für die Klimajugend wird aus dem Klimawandel die Klimakrise – und sie fordert einen Systemwandel.

Wir kommen zu einem erweiterten Begriff von dem Wandel, der von uns gefordert ist: Klimawandel – in der ökologischen Dimension, in der sozialen Dimension, in der spirituellen Dimension. Wie können wir wieder zu Atem kommen in diesen drei Dimensionen, zu einem erfrischenden Atmen auf der Erde, zu einem vertrauensvollen Atmen in der Sozietät, zu einem befreienden Atmen als individueller Mensch?

Klimawandel ökologisch heißt, anders mit den Ressourcen der Erde umzugehen, heißt für uns, den landwirtschaftlichen Organismus nicht nur von innen her zu verstehen, sondern auch von außen, aus der Klimafrage, aus dem Blick auf das Lebewesen Erde. Wie können wir den Kohlenstoff, der zu viel ist in der Atmosphäre, in die Lebenszyklen unserer Höfe einbinden?

Klimawandel sozial heißt, dass auch und gerade das soziale Klima in vielen Ländern dabei ist, zu zerbrechen – und ebenso in der Weltgemeinschaft. Wie weiter in Bolivien, in Chile, im Libanon, in Hongkong, in England, in Frankreich ... und eigentlich überall, auch in «unseren» Gemeinschaften? Wie kommen wir zu zukunftsfähigen Sozialgestaltungen, wo die Menschenwürde jedes Einzelnen von der Gemeinschaft getragen werden kann?

Klimawandel spirituell heißt, das «Ich» neu zu erfahren. «Ich» ist nicht, sondern entsteht. Und zwar entsteht es im Dialog. Im Dialog mit dem anderen Ich, mit der Welt, mit dem höheren Ich seiner selbst. Als Wesen unter Wesen. Nicht als Ego. Wie kommen wir zu einem geistigen Klima, das den Einzelnen befähigt, im Dialog mit der Welt über sich selbst hinauszuwachsen?

Selbst hergestellte Bienenwachstücher

Bienenwachstücher sind die nachhaltige und wiederverwendbare Alternative zu Alufolie, Frischhaltefolie und Plastikbehälter. Das Bienenwachstuch bietet einen natürlichen Schutz, es schmiegt sich förmlich  um die Lebensmittel oder deren Behältnisse.

Für die Herstellung unserer Bienenwachstücher verwenden wir ausschließlich das Wachs von unseren eigenen Bienen. Es ist weder pafümiert noch gefärbt.

Anleitung:

- Lebensmittel mittig auf das Wachstuch legen
- Wachstuch zusammenfalten (wichtig ist genug Überlappung)
- Wachstuch zusammendrücken
- Die warmen Hände sorgen für ein leichtes Anhaften der einzelnen Schichten
- Ab ins Grüne, in die Schule oder ins Büro!
- Mahlzeit!

Tipp: Das Wachstuch kann auch als Abdeckung für Schüsseln und andere Gefäße verwendet werden - auch im Kühlschrank.

Unser Angebot:

Neu: Sirup aus Lines Manufaktur

SirupIn unserer Ökomodellregion gibt es viele Schätze von Biobauern und kleinen Bio-Manufakturen zu entdecken. Eine davon sind die Sirupe von der Lines Manufaktur.

Katrin Geiger stellt in Schlichten bei Tittmoning handgemachte Leckereinen aus Natur und Garten her. Ihr Angebot wechselt mit der Jahreszeit und nach Lust und Laune. Nichts ist von Dauer - aber es gibt immer etwas Neues. Aus über 30 Sorten Äpfel und Birnen kocht sie Fruchtaufstriche und Sirupe, bäckt Früchtebrote, presst Säfte und Muse und vieles mehr.

Alle Produkte sind ohne künstliche Aromastoffe und Konservierungsmittel. Die Sortenvielfalt ist ihre Quelle für die Geschmacksvielfalt, Natur- und Artenschutz erreicht sie durch sensiblen Umgang mit der Lebensraumvielfalt.

Unser Angebot finden Sie im Shop im Menüpunkt "Ökomodellregion" (nur solange der Vorrat reicht):

Aktuelles im Frischeangebot

 

 

 

Frühkraut von Rosi Klinger

In die Ökokisten haben wir diese Woche Frühkraut eingeplant. Obwohl als Arme-Leute-Essen klein geredet, ist das WEISSKRAUT nicht  nur ein „leckeres" Gemüse, sondern auch sehr gesund!

Weißkraut enthält einen hohen Anteil an Vitamin C und fördert den Stoffwechsel und das Verdauungssystem. Zudem enthält das Kraut antibiotisch wirkende Senfölglykoside, welche früher zur Heilung von Wunden und Geschwüren benutzt wurden.

Wird das Gemüse gekocht, löst sich das fest gebundene Vitamin C und ist somit für den menschlichen Organismus verfügbar.

Unser Angebot:

Eine Knolle voller Vitalstoffe: Süßkartoffeln

Die Süßkartoffel schmeckt leicht süßlich, vielleicht ein wenig an Kürbis erinnernd - und lässt sich in unzähligen Variationen zubereiten. Im Gegensatz zur ‚normalen‘ Kartoffel, mit der sie übrigens nur wenig verwandt ist, kann sie auch roh verzehrt werden.

Zusätzlich gilt die Süßkartoffel als sehr gesund. Sie enthält wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Zink, Kalzium, viele Vitamine mit einem hohen Anteil an Beta-Carotin und Vitamin A, komplexe Kohlenhydrate, reichlich Ballaststoffe und fast kein Fett.

Vergleicht man die violette mit der „klassischen" Süßkartoffel, so ist im Geschmack kein Unterschied zu merken. Aber hinsichtlich der Inhaltsstoffe hat die violette Süßkartoffel natürlich einen deutlich höheren Gehalt an Anthocyane, dem sekundären Pflanzenstoff, welcher u.a. auch für die Blaufärbung von Brombeeren und Johannisbeeren verantwortlich ist. Anthocyan gilt als antioxidativ, gefäßschützend und wird sogar auf eine krebsvorbeugende Wirkung hin erforscht.

Unser Angebot:

Mango - süß und exotisch

Das leckere Fruchtfleisch verführt auch den letzten Obstmuffel zum Naschen.

Die Schale der Mango wird nicht verzehrt und die Mango sollte vor Verzehr etwas gekühlt werden. Am einfachsten schneidet man die Frucht auf und entfernt den Kern, um dann das Fruchtfleisch mit einem Löffel zu verzehren. Die Mangos kann man aber auch schälen und dann das Fruchtfleisch in Stücke schneiden. Diese finden dann z.B. im Müsli, Desserts, Kuchen oder als Beilage zu Reisgerichten tolle Verwendung.

Tipp:
Wenn Sie schlecht einschlafen können, dann hilft die Mango. Mischen Sie dazu etwas Mango und Banane in unseren Naturjogurt. Am Abend verzehrt kann Ihnen dies zu einem ruhigen Schlaf verhelfen.

Unser Frische-Angebot:

Aktuelles im Frischeangebot

 SpargelGrüner Spargel von Hans Spitzauer

Durch die kühlen Temperaturen ist der Spargel von Hans Spitzauer in den letzten Wochen langsamer gewachsen. Ab nächster Woche können wir Ihnen aber endlich wieder eine überschaubare Menge davon anbieten.

Im Vergleich zu den weißen Varianten zeichnet sich der grüne Spargel durch einen intensiveren und herzhafteren Geschmack aus. Grün gefärbt ist der Spargel wenn er nicht im Damm sondern offen in der Sonne wächst und den Pflanzenfarbstoff Chlorophyl ausbilden kann. 

Spargel ist eine wertvolle und kalorienarme Quelle für Vitamine und Ballaststoffe.

Unser Angebot:

Spinat von Hans Spitzauer

Auch der Spinat ist in der kommenden Woche bei der Familie Spitzauer erntereif.

"Spinat ersetzt die halbe Apotheke" sagt der Volksmund. Auch wenn sein Eisengehalt oft überschätzt wurde, besitzt er einen hohen ernährungsphysiologischen Wert, denn er ist besonders reich an Mineralstoffen, Vitaminen und auch an Eisen. Die natürlich im Spinat vorkommende Oxalsäure wird durch Calcium (z.B. in Milch und Käse) neutralisiert. Spinat regt die Blutbildung sowie die Sekretion der Bauchspeicheldrüse, der Magenschleimhaut und der Galle an und wirkt in milder Weise auf die Verdauung - die Franzosen sprechen vom "Besen des Magens".

Unser Angebot:

 

Käse der Woche

Sommerbrie Gartentraum

Mit dem Sommerbrie Gartentraum möchten wir Sie zu einem genussvollen Streifzug durch die Fülle eines sommerlichen Gartens verführen. Die gelungene Vereinigung einer fein-ausgewogenen Mischung aus Petersilie, Basilikum, Majoran, Liebstöckel, Zwiebeln, Schnittlauch, schwarzem Pfeffer und Karotten in wunderbar rahmigem Käseteig gibt dem Gartentraum sein unvergleichlich kräuterfrisches Aroma.

Unser Angebot:

Jerseyhoeve alt, 12 Monate

Einst zogen die Hütejungen mit ihren Jerseykühen los und fanden entlang der Deiche und der Salzwiesen geeignete Weidegründe mit viel frischem Gras und Klee. Auf dem Bauernhof hat man daraus gelernt, auch heute noch weiden ihre Jerseys dort. Den sahnigen vollen Geschmack des Käses verdankt er dem einzigartigen Geschmack der Milch, die die kleinen Kühe liefern. 12 Monate reift der Käse in aller Ruhe auf Holzplanken. Mit seiner kristallinen Struktur wurde er mehrfach prämiert!

Unser Angebot:

 

Käse der Woche

Eine Spazialität des Frühlings: Maigouda

Wenn die Temperaturen steigen, werden die Kühe der Familie De Lange auf die Sommerweiden getrieben und fressen dort das frische Frühlingsgras. Aus dem jungen Gras entsteht eine besondere Milch mit vielen ungesättigten Fettsäuren.

Durch den höheren Fettanteil wird der Käse extra cremig und weich.

Der Milchviehbetrieb der Familie De Lange befindet sich am Rande des schönsten Naturschutzgebiets der Niederlande, des Weerribben-Nationalparks. Das Unternehmen zeichnet neben seiner biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise besonders der Schutz der Ackervögel aus. 33% der Weideflächen werden so bewirtschaftet, dass nicht nur die Kühe grasen, sondern auch Wiesenbrüter ihre Küken aufziehen können.

Unser Angebot:

 

Pecorino mit Pistazien

Dieser Pecorino wird nach einem alten, unveränderten Rezept hergestellt. Der elfenbeinfarbene Teig ist kompakt und gleichmäßig und wird optisch und geschmacklich durch die typisch grünen, nussigen Pistazienkerne abgerundet.

Unser Angebot:

 

Biohof Lecker

Lieferservice direkt vom Bauernhof