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Obst der Woche: Erste Melonen

MelonenNächste Woche gibt es die ersten Mini-Wassermelonen und Honigmelonen in unserem Obstregal. 

Bei den Melonen, auch als Panzerbeeren bezeichnet, unterscheidet man zwischen Zuckermelonen und Wassermelonen. Die Zuckermelonen sind dabei näher mit den Gurken verwandt als mit den Wassermelonen. Sie enthaltenviel Vitamin B und Eisen. Beides ist besonders wichtig, um Haarausfall entgegen zu wirken.

Aufgrund des hohen Wassergehalts sind Wassermelonen wahre Durstlöscher. Als solche wurden sie auch Jahrhunderte lang in den Trockengebieten Afrikas geschätzt. Eine Portion mit 250 g deckt zudem etwa die Hälfte der empfohlenen Tagesdosis an Pantothensäure, das eine wichtige Funktion für die mentale Leistungsfähigkeit und den Stoffwechsel hat.

Unser Angebot:

 

NEU: Pfefferbeißer vom Huberhof

Pfefferbeißer

Ab nächster Woche haben wir Bio-Pfefferbeißer vom Huberhof in der Zell für Sie im Angebot. Der Hof wird von Thomas Reese und Nici Braun bewirtschaftet. Auf ihrem Hof beherbergen sie alte und heimische Nutztierrassen. Typisch für die

ökologische Landwirtschaft vertreten sie das Prinzip der optimalen und nicht der maximalen Leistung. Deshalb gibt es Fleisch nur in begrenzten Mengen. Den Tieren soll es mehr als gut gehen. Im Vordergrund steht immer der Respekt vor dem Lebewesen.

Das Schweinefleisch kommt vom Schwäbisch Hällischen Weideschwein. Vor 20 Jahren war das Schwäbisch Hällische Landschwein noch vom Aussterben bedroht. Die Schweine gelten aufgrund ihrer Robustheit, ihrer guten Muttereigenschaften und der ausgesprochen hochwertigen Fleischqualität als sehr bemerkenswert. Sie haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Sie leben deshalb beim Huberhof im Familienverband mit Eber, Muttersauen und Ferkel auf der Weide. Hier dürfen die Schweine so leben, wie es ihrer Art entspricht. Mit ihrem Bewegungsdrang können sie der natürlichen Futtersuchen nach Klee, Kräutern, Wurzeln und Eiweiß nachgehen oder sich in ihrem Schlammbad suhlen.

Unser Angebot:

Kräuter von Rosi Klinger

Aus Rosis Kräutergarten gibt es nächste Woche wieder frische Kräuterbüscherl:

Thymian --> 2,19 €/Bund

Thymian ist neben Oregano, Rosmarin und Basilikum ein Klassiker unter den mediterranen Gewürzen. Zudem ist Thymian seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt. Seine antibakteriellen, antibiotischen und schleimlösenden Eigenschaften kommen seit Hippokrates mit Erfolg bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit zum Einsatz.

  Salbei --> 2,19 €/Bund
Salbei lindert Heiserkeit und Halsschmerzen, beruhigt entzündetes Zahnfleisch und kann gegen übermäßiges Schwitzen helfen.
 

gemischte Küchenkräuter --> 3,69 €/Bund
Salbei, Magikraut, Estragon, Majoran, Bohnenkraut und Thymian zusammengemischt

Rucola --> 2,19 €/Bund
Viele kennen den Rucola aus der mediterranen Küche. Er stammt jedoch eigentlich aus dem Bereich nördlich der Alpen und wurde schon von den Germanen gegessen. Erst mit den Römern kam der Rucola in den Mittelmeerraum.

Maggikraut --> 2,19 €/Bund
Mit den Blättern können Kräuterquark und Suppen aller Art gewürzt werden.

 

Mairübchen von Jonas und Hartmut Engelhardt

MairübchenHaJos Ökofrische, geführt von Hartmut Engelhardt und seinem Sohn Jonas Engelhardt, liegt in der Hohenloher Ebene, einer traditionellen Ackerbauregion in Untermünkheim, Baden-Württemberg. Der sorgsame Umgang mit den heimischen Böden hat in der Familie Engelhardt eine 300-jährige Tradition. Uns verbindet mit dem Betrieb ein Praktikum, bevor wir selbst damit begannen Ökokisten zu liefern. Darum freut es uns immer sehr, Produkte vom Hof Engelhardt mit anbieten zu können.

Die Mairüben, auch Navet genannt, waren bis zur Einführung der Kartoffel aus Amerika ein Grundnahrungsmittel in Europa. Heute wird diese alte Gemüsesorte nur noch selten kultiviert, gilt aber unter Feinschmeckern als Delikatesse.

Die Mairüben sind reich an verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweiß. Zudem enthält die Schale relativ viel Senföl. Der Geschmack der Mairüben lässt sich als Mix aus Radieschen und Kohlrabi beschreiben. Mit gerade mal 210 Kilokalorien pro Kilogramm ist die Navet auch eine willkommene Zutat für Abnehmwillige.

Die Navet lassen sich vielfältig verwenden - geraspelt als Rohkost, gedünstet mit Butter, Zwiebeln und Kräutern, püriert als cremiges Süppchen, oder als Beilage zu Reis oder Bulgur. Vor der Zubereitung werden die Mairüben gewaschen, geschält und in Stücke geschnitten.

Unser Angebot:

Start in die Grillsaison

GrillenMuttertagsausflüge oder der Besuch im Lieblings-Gasthof werden heuer wohl leider ausfallen müssen. Um den Muttertag am 10. Mai doch zu einem besonderen Tag werden zu lassen, bietet es sich an die Grillsaison einzuläuten.

Finesse ist gefragt! Vorbei sind die Zeiten mit den immergleichen Supermarkt-Würstchen und das Riesenstück Fleisch, das beim Grillen in sich zusammenschrumpft. Gegrillt wird mittlerweile alles, was den hohen Temperaturen standhält. Aus ökologischer Sicht ist dabei nicht nur entscheidend, was auf dem Rost liegt. Neben Fleisch aus ökologischer, artgerecheter Haltung und Bio-Gemüse (am besten mehr davon als Fleisch) sollte unbedingt auch die Grillkohle aus nachhaltiger Produktion sein.

Der größte Teil der Holzkohle, die jährlich zu tausenden Tonnen in Grills verfeuert wird, stammt aus Polen, Paraguay und Nigeria. Welche Holzarten in welcher Form verarbeitet wurden, wird auf den Packungen nicht ausgezeichnet. Und so liegt unversehens tropisches Urwald-Holz unter dem Grillrost. Wir bieten Ihnen als klimaschonende Alternative Briketts aus Oliventrester. Dabei handelt es sich um Kerne, Schalen und Fruchtfleischresten aus der Olivenölproduktion. Diese Briketts brennen nicht nur länger als Holzkohle - sie entwickeln auch weniger Rauch und Funkenflug.

Hier ein kleiner Auszug aus unserem Grillsortiment:

Würste:

 

Für die Freunde nicht-fleischlicher Gelüste haben wir auch vegane Tempeh im Angebot:

Obst der Woche: erste Steinfrüchte

 NachreifenSeit kurzem haben wir die ersten Steinfrüchte wie Nektarinen, Pfirsiche und Aprikosen aus südlicheren Ländern für Sie im Angebot.

Ursprünglich kommen die genannten Steinfrüchte aus China, wo sie seit mehr als 6.000 Jahren angebaut werden. Über Persien und Kleinasien kamen sie in die warm-gemäßigten Klimazonen Mitteleuropas.
Aufgrund des hohen Wassergehalts sind die Früchte sehr druckempfindlich. Sie werden deshalb im noch harten Zustand geerntet, wenn der Farbumschlag eingesetzt hat. Die Früchte lassen sich jedoch gut nachreifen. Folgende Punkte sind dabei wichtig:

- Legen Sie die harten Früchte in eine Papiertüte oder auf einen großen Bogen Papier. Plastik ist weniger geeignet, da sich darin ein feuchtes Klima entwickeln kann.

- Achten Sie dabei darauf, dass  die Früchte nicht zu dicht aneinander liegen, damit sich keine Druckstellen bilden

- Packen Sie einen reifen Apfel mit dazu. Dieser verströmt Ethylen und beschleunigt so den Reifungsprozess.

- Verschließen Sie die Tüte bzw. schlagen Sie das Papier ein und legen die Früchte an einen dunklen, kühlen Ort.

- Kontrollieren Sie alle 24 Stunden auf den gewünschten Reifegrad.

Wenn Sie die Früchte länger aufbewahren möchten, legen Sie diese am besten in den Kühlschrank. Dort halten sie schon deshalb länger, da Fruchtfliegen keine Sporen auf den Früchten verteilen können, die zum schnelleren Verderb führen.

TIPP:

Angeschimmelte Früchte werfen Sie bitte immer weg, da die Schimmelpilze sich unsichtbar im Fruchtfleisch verbreiten.

Braune Stellen dagegen können Sie bedenkenlos mitessen.

Unser Angebot:

Aktuelles im Frischeangebot

 

 

RhabarberIst es Obst oder Gemüse? Rhabarber wird botanisch dem Gemüse zugeordnet, da nicht der Fruchtstand, sondern die Stängel gegessen werden. Rhabarber ist eine ausdauernde Staude, die in unterirdischen, fleischig verdickten Wurzeln überwintert. Im Frühjahr treiben sie aus Knospen wieder aus und können bis Johanni (24. Juni) geerntet werden. Seinen sauren Geschmack verdankt der Rhabarber Apfel- und Zitronensäuren, er ist reich an Vitaminen der B-Gruppe, Vitamin A, C und K, Mineralstoffen und Perktinen.

ZUBEREITUNG

Die Blätter des Rhabarbers sind giftig, weshalb nur die nahrhaften Stängel verzehrt werden. Sie brauchen nicht unbedingt geschält werden, das Schälen macht sie aber bekömmlicher. Ohne zu schälen, reicht es, wenn die beiden Spitzen entfernt werdem. Die Garzeit des Rhabarbers beträgt, je nach Dicke, 6 - 10 Minuten. Gezuckert wird er erst nach dem Garen, so bleibt die Süßkraft des Zuckers erhalten. In Kombination mit Vanille und Zimt ist der Rhabarber sehr beliebt als fruchtiges Dessert.

In ein feuchtes Tuch eingewickelt kann Rhabarber im Kühlschrank einige Tage aufbewahrt werden.

Unser Frische-Angebot:

Neu: Frühkartoffeln

KartoffelLangsam leeren sich unser Bestände an Lagerkartoffeln. Zum Glück gibt es aber schon die ersten Frühkartoffeln, die wir Ihnen als Ersatz anbieten können.

Frühkartoffeln haben noch keine voll augebildete Schale und sind damit nicht so lange lagerfähig wie die Lagerkartoffeln. Dafür kann bei den Frühkartoffeln die Schale einfach abgebürstet werden, so spart man sich das Schälen. Spätestens beim Kochen löst sich die restliche Schale ab. Frühkartoffeln haben einen geringeren Stärke- und damit Energiegehalt als Speisekartoffeln.

Wenn Sie Kartoffeln als Dauerbestellung hinterlegt haben, tauschen wir Ihnen diese automatisch gegen Frühkartoffeln, sobald wir die letze Lagerware verpackt haben.

Tipp Dauerbestellungen:
Sie möchten sich gerne regelmäßig mit Produkten Ihrer Wahl beliefern lassen? Das geht ganz einfach: Wählen Sie in unserem Shop den Wunschtermin für den Beginn der Dauerbestellung aus, suchen Sie dann den gewünschten Artikel und legen Sie ihn in den Warenkorb. An dieser Stelle erscheint der Button, mit dem Sie die Belieferung einmalig, wöchtentlich, zweiwöchtentlich oder monatlich angeben können. Fertig! Eine zusätzliche Betätigung ist nicht notwendig. Bitte achten Sie nur darauf, dass der Wert Ihrer Dauerbesteller über unserem Mindestbestellwert von 15 € liegt.
Ihr Abo können Sie bequem in Ihrem online-Profil verwalten.

Unser Angebot:

Erdbeeren und Spargel von Heitmeier

 

Pünktlich vor Muttertag bekommen wir in der kommenden Woche regionale Erdbeeren und Spargel von der Familie Heitmeier.

Was ist das Besondere am Spargelhof-Heitmeier?

Mit Spargel und Erdbeeren hat Christian Heitmeier erfolgreich eine Nische in der traditionellen Milchviehregion besetzt und sorgt somit, nur 30 km westlich von München entfernt, mit seinem Familienbetrieb für mehr Vielfalt in der regionalen Landwirtschaft. Neben den Erdbeeren baut die Familie seit 2016 auch Himbeeren an, die nach dem Spargel und den Erdbeeren geerntet werden können. Das Schöne an dem Betrieb ist, dass der Landwirt sich immer wieder an neuen Sorten probiert, um seine ladwirtschaftlichen Tätigkeiten möglichst gut an die Gegebenheiten des Bodens, der Wasserversorgung und des Klimas anzupassen. Dafür greift der Inhaber auch gerne auf neuere Technologien zurück, zum Beispiel Bodenwasser und Luftfeuchtigkeitsmessgeräte, wodurch er seine Felder noch effizienter, resistenter und ressourcenschonender bewirtschaften kann.

Unser Angebot:

Biohof Lecker

Lieferservice direkt vom Bauernhof