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Rote Bete gut für's Immunsystem

 

rote beteDie Rote Bete zählt zu den gesündesten heimischen Gemüsesorten überhaupt. Sie enthält Betanin, dass nicht nur den farblichen Ton angibt, sondern auch besondere Auswirkungen auf das Immunsystem hat. In der Naturheilkunde setzt man die Rote Bete vorbeugend gegen Krebserkrankungen ein. Die Rote Bete enthält außerdem viele Antioxidantien, die dabei helfen, den Körper von Abfällen und Giften zu befreien. Damit wird auch die Leber in ihrer Entgiftungsarbeit unterstützt.

Die Rote Bete liefert die Vitamine A, C, B sowie Folsäure und Ballaststoffe. Ebenfalls enthält sie Jod, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor und große Mengen an Eisen. All diese Stoffe machen die Wurzel so gesund und wertvoll.

Unser Angebot:

Wirsing - gesunder Kohl mit viel Aroma

WirsingGalt früher der Kohl als Arme-Leute-Essen, wird heute die besondere Bedeutung seines gesundheitlichen Nutzens wiederentdeckt. Das regionale Wintergemüse trug durch seine gute Lagerfähigkeit und seinem hohen Anteil an Vitaminen schon früher dazu bei, die Menschen gesund durch den Winter zu bringen.

Wirsing ist in der Küche sehr vielseitig verwendbar, da er zarter ist als die anderen Kohlsorten. Darüber hinaus hat er ein knackiges Blatt und ist in Salatmischungen wegen seiner welligen Form sehr dekorativ. Die inneren, hellen Blätter sind schon nach kurzer Zeit gar und können als Gemüsebeilage verwendet werden. Andere Zubereitungen sind gefüllter Wirsing oder Eintöpfe. Die größeren Blätter eignen sich besonders gut für Kohlrouladen. Sehr bekannt ist in der Schweiz auch das Eintopfgericht Pot-au-feu, das mit Siedfleisch serviert wird.

Unser Angebot:

Gesundmacher Grünkohl

GrünkohlGrünkohl ist ein überaus gesundes Gemüse. Durch seine günstige Nährstoffzusammensetzung aus Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen, Aminosäuren und sekundären Pflanzenstoffen ist er eine gute Alternative für Vegetarier zum tierischen Eiweiß. Er enthält sehr viel Eisen und ist reich an Antioxidantien. Zudem enthält er wenige Kalorien und stellt vergleichsweise geringe Anforderungen an den Standort. Unter anderem durch Medical Medium Anthony William ist Grünkohl heute schon in vieler Munde. Laut William eignet sich Grünkohl mit all seinen Mikroorganismen, die zwischen den Blättern haften, ideal zur Darmsanierung. Und so wird der Grünkohl in Zukunft wohl noch mehr an Bedeutung gewinnen.

Entgegen der weitverbreiteten Rezeptur des längeren Kochens kann Grünkohl auch mit kürzerer Garzeit zubereitet werden. Vor allem in den USA, wo die Bedeutung des Grünkohls für die ausgewogene Ernährung bereits weit verbreitet ist, wird der Grünkohl in vielfältiger Weise als Rohkost eingesetzt. Laut der "New York Times" ist der Grünkohlsalat das angesagteste Tagesgericht in der Stadt. Aber auch als Zutat in grünen Smoothies findet er vielfach Verwendung.

Unsere Grünkohl-Tipps:

Für rohen Grünkohl-Salat 'massieren' Sie die Blätter des Grünkohls mit Ihrem Dressing, z.B. bestehend aus Zitronensaft, Honig und Olivenöl. Dadurch wird die etwas härtere Struktur des Grünkohls weicher und das Gemüse somit bekömmlicher. Zum Grünkohl-Salat passen besonders gut: gebratener Kürbis mit Steinchampignons und Zwiebeln. Wer es ganz roh mag, kann z.B. gesraspelte rohe rote Bete und Karotte darüber streuen und Orangen als fruchtige Komponente ergänzen.

Für einen Smoothie empfehlen wir folgende Zutaten:
> 2 Grünkohlblätter
> 1 Banane
> 1-2 Kiwi
> 1 Orange
> nach Belieben ein Stück Ingwer
> Wasser

Unser Angebot:

Käse der Woche

Almkäse mit Pfeffer, ca. 150g --> 2,99 €/100g

Der Almkäse wird von der mobilen Käserei Scholz aus der Milch von Bio-Bauern aus unserer Ökomodellregion gekäst. Ab dieser Woche haben wir den beliebten Almkäse auch mit Pfeffer im Angebot. 

 

Allgäuer Glücksmomente, ca. 150g --> 2,99 €/100g

Nur frische Bio-Heumilch wird für den fein-würzigen Allgäuer Glücksmomente von der Schaukäserei Wiggensbach verkäst. Bei niedriger Temperatur im Ziegelgewölbekeller gereift, erhält der Käse ein breites Aroma, das jeder Käseliebhaber schätzen wird.

 

Superfood Schwarzwurzel

 

Nächste Woche gibt es bie uns wieder ein äußerlich eher bescheidenes, innerlich jedoch königliches Gemüse: die Schwarzwurzel, auch als Winterspargel bekannt.

Den Winterspargel können Sie etwa eine Woche im Gemüsefach Ihres Kühlschranks, in Frischhaltefolie oder ein Geschirrtuch eingewickelt, aufbewahren. Wenn Sie die Wurzeln länger aufbewahren möchten, können Sie sie auch in einem kühlen Keller - in einer mit Sand gefüllten Kiste - für mehr als einen Monat einlagern. Achten Sie dabei jedoch darauf, dass die Wurzel nicht bricht. Sonst trocknet sie aus und ist nicht mehr haltbar.

Die Schwarzwurzeln zählen aufgrund ihres hohen Gehalts an Vitaminen und Mineralstoffen zu den wertvollsten Gemüsen überhaupt. Sie enthalten Provitamin A, Vitamin B1, B2 und B, C und E sowie sehr viel Kalium, Calcium, Magensium, Phophor, Eisen und vielen sekundären Pflanzennährstoffen. Bestimmte Inhaltsstoffe im Milchsaft wirken am Abend gegessen beruhigend, entspannend und schlaffördernd.

Verwendung

Der Winterspargel muss vor dem Verzehr gewaschen und geschält werden. Da der beim Schälen austretende Milchsaft schwer zu entfernende Flecken hinterlässt sollten Sie dazu Handschuhe tragen. Am leichtesten lassen sich die Schwarzwurzeln mit einem Spargelschäler schälen wenn sie kurz ins Wasser eingelegt werden.

Roh geschälte Schwarzwurzeln sollten Sie sofort  in Wasser mit etwas Zitronensaft oder Essig legen, damit sich diese nicht verfärben. Auch dem Kochwasser sollte etwas Zitronensaft zugesetzt werden.

Sie können den Winterspargel wie den Spargel zubereiten. Er schmeckt aber auch gut in Salaten, als Gemüsebeilage oder als Suppe. Eine Anregung, was Sie mit den Schwarzwurzeln noch machen können finden Sie im Kundenbrief der kommenden Woche.

Unser Angebot:

Biohof Lecker

Lieferservice direkt vom Bauernhof